Noch ist Markus Winkelhock nicht ganz zufrieden, doch das kann sich am Nürburgring schnell ändern - das bewies ein gewisses F1-Rennen vor ein paar Wochen.

Markus Winkelhock kommt es alles bekannt vor: schon vor einigen Wochen war er am Nürburgring, auch damals regnete es. Jetzt fehlt nur noch der krönende Abschluss am Renntag - Führungsrunden wie in der Formel 1. "Der Nürburgring ist quasi eine meiner Lieblingsstrecken", betont Markus im Gespräch mit der adrivo Sportpresse. "Ich habe mich gefreut, hier wieder zu fahren, auch wenn es nicht die F1 ist."

Sein Qualifying verlief nicht ganz perfekt. "Ich hatte mir etwas mehr erhofft, P11 oder 12 war mein Ziel, leider wurde es nur P16." Das Problem: "Es war brutal schwierig, eine gute Balance zu finden. Wir suchen schon das ganze Wochenende, aber das perfekte Setup haben wir noch nicht gefunden. Deswegen musste ich mit einem Auto ins Qualifying, das mir nicht hundertprozentig gelegen hat; ich musste zu viel kämpfen."

Für das Warmup baut das Team den Boliden noch einmal um. "Ich hoffe, dass es besser wird." Wunder wie im Eifelregen des Europa GP erwartet er jedoch nicht. "Wo ich starte, geht es hart zur Sache. Ich muss erst einmal heil durch die erste Runde kommen, dann kann man schon nach vorne gespült werden - in Zandvoort ging es vom letzten Platz auf P11. Schau mer mal."

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