Perfekt sei das Qualifying verlaufen, fand Alex Premat, der allen Grund hatte, stolz auf seine Leistung zu sein. Schon in Mugello gehörte er als einziger Jahreswagen-Pilot dem Ingolstädter Quintett an, die die ersten fünf Startplätze unter sich ausmachten. Dieses Kunststück gelang dem Franzosen auch in Zandvoort - mit der Steigerung, dass er es dieses Mal sogar schaffte, sich vor Tom Kristensen im 2007er Audi A4 zu platzieren. So startet Prémat morgen von Platz vier aus der zweiten Startreihe.

Doch wie meistens bei Rennfahrern glaubt er, dass es sogar noch besser hätte sein können. "Vielleicht hätte ich sogar in die erste Startreihe kommen können. Aber im letzten Sektor ist mir ein kleiner Fehler unterlaufen", sagte Prémat. Doch was im Qualifying noch nicht ganz geklappt hat, soll nun eben im Rennen werden. Dabei sind die Vorraussetzungen für noch bessere Platzierung nach Ansicht des Franzosen nicht schlecht. "Wenn ich morgen gut starte, ist alles möglich. Meine Long Runs am Freitag liefen sehr gut."

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