Die letzten Wochen waren sich nicht die besten im Rennfahrerleben von Mike Rockenfeller: Durchwachsene Ergebnisse in den letzten DTM-Rennen, das von ihm verschuldete Aus seines Teams bei den 24 Stunden von Le Mans und gestern das schlechte Qualifying im Regen. Insofern war der Audi-Pilot froh, durchgefahren zu sein. "Natürlich ist der 13. Platz nicht der Anspruch, den wir an uns haben, aber wir können darauf aufbauen und in Mugello wieder angreifen", sieht es Rockenfeller positiv. Denn sein Auto sei gut gegangen und er habe auch die Pace aller anderen Jahreswagenfahrer mitgehen können. Zwar wäre er gerne noch weiter nach vorne gefahren, aber dafür braucht man eben auch Glück, wenn man von Platz 18 startet. Das hatte Rockenfeller aber nicht. "Ich hatte am Start eigentlich schon vier, fünf Plätze gut gemacht, als sich Di Resta in meine Linie gedreht hat. So musste ich fast anhalten und war ganz hinten."

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