Ebenso wie bereits vor einer Woche in Brands Hatch endete für Mike Rockenfeller auch das 24-Stunden-Rennen in Le Mans weit früher als erhofft. Hatten die Piloten schon während der Qualifyings mit stetig wechselnden Wetterbedingungen gehadert, so wurde Rockenfeller der Regen im Rennen endgültig zum Verhängnis: 92 Minuten nach Rennbeginn verlor der 23-Jährige auf nasser Strecke Kontrolle über seinen R10 TDI, prallte Rückwärts gegen die Leitplanken und beschädigte den Langstreckenrenner irreparabel.

Hatte Lucas Luhr von Startplatz fünf aus immerhin noch die ersten Rennrunden bestreiten können, so blieb Alexandre Prémat, der Rockenfeller hätte ablösen sollen, nach dem Fauxpas des unverletzten Rheinländers ohne Rennrunden.

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