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Die Sommerpause ist vorbei. Für Fußball-Regionalligist 1. FCM begann gestern mit den Laktattests die Saisonvorbereitung. Nach einem Treffen mit den Mitarbeitern der Geschäftsstelle verabschiedete sich die Elf in ein Kurz-Trainingslager.
Magdeburg l Zwar wollte niemand das seit dem Vorjahr beim FCM verpönte Wort "Trainingslager" (am Anfang der zurückliegenden Saison stand ein einwöchiger Trainingsaufenthalt im niedersächsischen Wesendorf, am Ende die Rote Laterne in der Regionalliga/d. A.), doch der 23-köpfige Spielerkader verließ nach dem Mittagessen die Landeshauptstadt mit unbekanntem Ziel. Nur Präsidiumsmitglied Mario Kallnik, so versicherte selbst Trainer Andreas Petersen, soll angeblich gewusst haben, wo die bis morgen Abend dauernde "teambildende Maßnahme mit Kletterpark, Fahrradtour und gegenseitigem Kennenlernen" (Petersen) stattfindet.
21 der 23 aktuellen FCM-Akteure stellten sich gestern im Leichtathletik-Stadion dem obligatorischen Laktattest, mit dem das Team der Magdeburger Uniklinik um Dr. Mathias Neumann und Silvia Randel den Fitnesszustand der Spieler ermittelt. Zum vom Verein so benannten "offiziellen Trainingsauftakt" am Donnerstag sollen die Ergebnisse vorgestellt werden.
Auf der Tartanbahn, die GPS-Trainingsuhren am Handgelenk, drehten bis auf den langzeitverletzten Patrick Bärje (Knie) und Marco Kurth alle Aktiven ihre Laufrunden.
Kurth, von Petersen zum neuen FCM-Kapitän ernannt, schwitzte gestern wie seine Mannschaftskameraden - aber an der Sportschule Oberhaching vor den Toren Münchens. Dort erwirbt der 33-Jährige seinen B-Trainerschein bei schriftlicher Klausur, Lehrproben, mündlichen Prüfungen und Prüfungsspiel. Erst morgen Abend wird der neue "Leitwolf" in Magdeburg zurückerwartet.
Bei der Mannschaftsvorstellung in der Geschäftsstelle mit anschließendem Mittagessen schwor FCM-Präsident Peter Fechner die Angestellten des Clubs auf die bervorstehende Saison ein.
Petersen, der sich unmittelbar vor seinem offiziellen ersten Arbeitstag beim FCM an der portugiesischen Atlantikküste erholt hatte, bezeichnete den gestrigen Test als "nunmal dazugehörend. Klar, ist es wichtig, den Fitnesszustand meiner Spieler zu untersuchen. Entscheidend ist aber, dass wir in sechs Wochen zum Beginn der Punktspiele beweisen wollen, dass wir nicht Fallobst sind."
Entsprechend zurückhaltend angesichts der vergangenen Saison äußerten sich Keeper Matthias Tischer ("Ich bin glücklich, weiter beim FCM zu spielen.") und Linksverteidiger Stephan Neumann, der losplauderte: "Seit einer Woche schaue ich jeden Tag auf den Kalender, freue mich, dass es endlich losgeht. Jetzt hoffe ich, dass Spaß und Freude am Fußball zurückkommen."
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Es wird sich mir wohl nie erschließen, wie "Politiker" ernst genommen werden wollen vom dummen Wählervolk, wenn sie doch alles dazu tun, daß man die Nase über sie rümpft. Sie mögen es ja gar nicht, wenn man sagt, sie hätten keine Moral, weswegen sie ja "Politiker" seien. Aber wie soll man es denn nennen ? Schlimme Kindheit ? Wie auch immer: Ihre Rente ist sicher !
Das wäre alles kein Problem, wenn man in dieser Stadt Alternativen hätte. Aber für Autofahrer wurde in MD noch nie sonderlich viel, z. B. durch neue Strassen und Brücken, gemacht. Dagegen wurde zugunsten der Strassenbahn ein Rückbau sondergleichen betrieben. Bereits Mitte der 90er Jahre wurden die Gleise auf der Cracauer Str. saniert. Die Autos fahren dort bis heute auf Kopfsteinpflaster. Dafür wurden in Ostelbien immer mehr Baugebiete erschlossen. Das damit ein stark zunehmender Autoverkehr einhergeht, scheint niemanden zu interessieren. Wichtiger sind ja auch die zu erwartenden Grundsteuern. Sollten nach dem Jahrhundert-Hochwasser 2002 nicht mehr neue Baugebiete in Überschwemmungsarealen genehmigt werden?
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