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Magdeburg l Fußball-Regionalligist 1. FC Magdeburg hat im Rahmen der Vorbereitung nach sechs Siegen und einem Unentschieden (46:3 Tore) seine erste Niederlage hinnehmen müssen. Am Sonnabend verlor der Club im niedersächsischen Knesebeck (bei Gifhorn) gegen die U 23 des Hamburger SV mit 0:1. Von Enttäuschung oder gar einem Rückschlag konnte allerdings keine Rede sein.
"Für den neutralen Beobachter war es eine sehenswerte Partie mit Gänsehaut-Feeling" fasste ein mehr als zufriedener FCM-Coach Andreas Petersen das Geschehen zusammen. Und: "Wir waren die spielerish bessere Mannschaft, haben nur mit unseren Chancen - bestimmt vier, fünf Hundertprozentige - gesündigt. Selbst der HSV hat uns in höchsten Tönen gelobt. Aber wir wollen nicht in Euphorie verfallen, müssen noch viel tun."
Das Tor des Tages fiel in einer Phase, als sich alle Beteiligten schon auf ein torloses Remis eingestellt hatten. Ein vom Hamburger Ingreso gut getretener Freistoß landete am Pfosten, Pulido reagierte am schnellsten und schob den Abpraller zum glücklichen 1:0-Endstand über die Linie (88.).
Was Petersen besonders freute: Auch nach den zahlreichen Wechseln zur zweiten Halbzeit - nur Tischer und Viteritti spielten 90 Minuten durch - bot der FCM mit zunehmender Spieldauer eine engagierte leidenschaftliche Vorstellung. "Alle 20 Spieler haben gezeigt, dass sie regionalliga-tauglich sind und sich zu Recht Hoffnungen auf einen Stammplatz machen dürfen", so der 52-Jährige, der in dieser Woche mit seinem Team gleich drei weitere Tests absolviert - morgen (18.30 Uhr) beim Oberligisten Brandenburger SC Süd, tags darauf (18.30 Uhr) beim Berliner Verbandsligisten Eintracht Miersdorf/Zeuthen und dann bekanntlich am Freitag (18.30 Uhr) gegen Schalke 04.
FCM (1. Halbzeit): Tischer - Reinhard, Hackenberg, Nennhuber, Butzen, Moslehe, Kurth, Boltze, Viteritti, Beil, Harrer
FCM (2. Halbzeit): Tischer - Lenk, Friebertshäuser, Blume, Neumann, Brendel, Burdenski, Sowislo, Podrygala, Viteritti, Koschwitz
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Zitat aus Artikel: "Auch die eigene Offenheit kann laut Studie zu mehr Akzeptanz führen: Geoutete Menschen berichteten demnach von weniger Diskriminierung als jene, die nicht offen mit ihrer Neigung umgingen. (dpa)" Das ist auch meine Erfahrung. Nachdem ich bis zum 55. Lebensjahr gebraucht habe, selbst zu meiner Transsexualität zu stehen und meine Angst zu überwinden, lebe ich völlig offen damit. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Meine Umwelt und selbst meine Familie akzeptieren mich so. Einer der Gründe, warum ich offen dazu stehe und sogar wesentliche Teile meiner Transition im Internet veröffentlicht habe ist, den Menschen zu zeigen, dass wir auch nur normale Menschen sind und keine Exoten. Nur der offene Umgang mit Homo- und Transsexualität kann für allgemeine Akzeptanz und Toleranz sorgen. Leider werden da aber von gesellschaftlicher und staatlicher Seite noch zu viele Hürden für uns aufgebaut, die auch diskriminierend sind. So zum Beispiel, dass keine gleichgeschlechtliche Ehe möglich ist oder man als Transsexueller erst als "psychisch gestört" (F64.0 – Geschlechtsidentitätsstörung) gelten muss, in einem so genannten Alltagstest (für bis zu 18 Monate leben im gefühlten Geschlecht mit falschen Papieren, ohne mögliche körperliche Anpassungen) den Beweiß antreten soll und die Änderung des Vornamens und des Geschlechts nur über Gericht erlangen kann, was bis zu 3.000,- Euro kosten kann. Andrea Süßenguth
Glueckwunschzum Sieg Hanne.
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