• 24. Mai 2013


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FCM-Coach voll des Lobes / Nächster Test gegen SC Brandenburg


"Positive Bauchschmerzen"

24.07.2012 08:35 Uhr |


Von Uwe Tiedemann


Andreas Petersen (r.) mit Maik Koschwitz.

Andreas Petersen (r.) mit Maik Koschwitz. | Foto: Possiencke Andreas Petersen (r.) mit Maik Koschwitz. | Foto: Possiencke

Magdeburg l Nach zwei Seuchenjahren ist die Skepsis bei vielen Anhängern des Regionalligisten 1. FC Magdeburg groß. Da kommt der ungebrochene Optimismus des neuen Trainers Andreas Petersen gerade recht. "Ich habe positive Bauchschmerzen", sagt der 52-Jährige.

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Am Dienstag um(18.30 Uhr steigt beim Oberligisten Brandenburger SC Süd der nächste Test. Petersen ist froh, dass die Qualität der Vorbereitungsgegner zugenommen hat und damit seine Schützlinge mehr gefordert werden.

Konkret in die Karten gucken lässt er sich allerdings nicht, auf Fragen, wer ihm beispielsweise von den Neuen am besten gefällt, gibt er nur allgemeine Antworten: "Das sind alles gute, regionalliga-taugliche Fußballer. Abgefallen ist bislang niemand."

Dann nennt er aber doch einen Namen - Fabian Burdenski (20), den der FCM im Winter der vergangenen Spielzeit verpflichtet hatte. Petersen: "Viele haben mir gesagt, den brauchen wir nicht. Aber Hut ab, wie der Junge sich reinkniet."

Ebenso Klartext spricht Petersen, wenn es um Saisonziel und Taktik geht: "Wir haben sicherlich das Problem, dass die Konkurrenz Vereine wie RB Leipzig, Jena oder uns bitterernst nimmt und bis in die Haarspitzen motiviert ist. Dennoch bin ich der Meinung, dass ein einstelliger Tabellenplatz realistisch ist und wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben werden. Auch passt die Mannschaft vom Charakter und der Disziplin her gut zusammen." Und: "Was das System anbetrifft, wollen wir flexibel und variabel sein. Das heißt, wir müssen ein 4-4-2, ein 4-1-4-1 oder auch ein 4-2-3-1 beherrschen. Mein Anspruch ist es, unberechenbar zu werden."

Trotz der Aufbruchstimmung, die Petersen ohne Zweifel verbreitet, hält er den Ball flach: "Es wäre fatal, trotz der wirklich überzeugenden Leistungen in den jüngsten Testspielen jetzt in Euphorie zu verfallen. Magdeburg ist ein gebranntes Kind, was die Vorbereitung anbetrifft. Aber ich bin überzeugt, dass wir, wenn's am 12. August endlich losgeht, für die neue Liga gewappnet sind."

Und was den 52-Jährigen zusätzlich freut: Bis auf den langzeitverletzten Patrick Bärje sind alle dabei - auch Stürmer Dawid Krieger mischt nach muskulären Problemen wieder voll mit.




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Copyright © Volksstimme 2013
Dokument erstellt am 2012-07-24 04:20:06
Letzte Änderung am 2012-07-24 08:35:35

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von rigoletto.2012 am 23.05.2013, 16:56 Uhr

Es sind genau diese Halbwahrheiten, wie sie Herr Haseloff in diesem Artikel äußert, die die emotionale Explosion der Beschäftigten vom Professor bis zu pflegerischen Hilfskraft am Klinikum in Halle, ausgelöst haben. Um es deutlich zu sagen: Wir haben gestern 101.000 Unterschriften für den Erhalt beider Universitätskliniken und Medizinischer Fakultäten übergeben, weil dies für die Zukunft in Sachsen-Anhalt erforderlich ist. Dieses Land braucht Ärzte und die Patienten mit schweren und "teuren" Erkrankungen Krankenhäuser, die deren Behandlung leisten können und wollen. Maximale Versorgung ist von Salzwedel bis Zeitz erforderlich! Es gibt auch keine Konkurrenz zwischen den beiden Universitätsklinika in Sachsen-Anhalt um Patienten und Studenten! Die erwähnten Defizite aller Uniklinika in Deutschland sind ein Ergebnis fehlerhafter Bundespolitik. Es würde dieser Landesregierung gut zu Gesicht stehen, wenn sie sich im Bundesrat für die adäquate Bezahlung, der in unseren Häusern erbrachten stationären und ambulanten Leistungen, stark machen würde! Ein Nebeneffekt: Es kostet den Landeshaushalt keinen Cent, würde ihn sogar entlasten. Leider hatte in dieser Landesregierung ausschließlich Birgitta Wolff diesen Weitblick und ihr Rauswurf war das Zeichen für die wahre Politik einer Regierung, die in Halle 48.000 Wählerstimmen erhielt. Unser Aktionsbündnis hat 65.000 Unterschriften in dieser Stadt gesammelt. Wo sieht Herr Haseloff den Wählerwillen? Stattdessen erklärt er als Nebelbombe die alten Planungen im neuen Gewand und denkt es merkt keiner. Aber 20 Jahre Kampf gegen Privatisierung und Schließung der Universitätsmedizin in Halle machen sensibel. Die vom Finanzausschuss Landtages für erforderlich erachtete Fertigstellung des Campus in Halle, für die Mittel in Höhe von 80 Mio. € erforderlich sind, und die ca. 10% Reinvestitionsquote werden von Herrn Bullerjahn und seinem Ministerpräsidenten kurzerhand zum Investitionsstau erklärt. Ist dies lediglich Beleidigung der Menschen oder einfach Unwissenheit und Unsicherheit? Klar wird: Wir werden uns in den nächsten Wochen häufiger auf der Straße treffen! Kommende Woche bereits in Magdeburg.

von HUSpannaus am 23.05.2013, 16:34 Uhr

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