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Wieder einmal haben sich die Ultras des Fußball-Regionalligisten 1. FC Magdeburg etwas Besonders einfallen lassen und in Zusammenarbeit mit dem Club die sogenannte "Aktion 10 000" ins Leben gerufen.
Von Uwe Tiedemann
Magdeburg l Hinter dem Vorstoß steht das Ziel, zum ersten Heimspiel der Saison 2012/13 am 12. August gegen den VfB Auerbach die 10 000-Zuschauer-Marke zu knacken.
Um die Zahl auch tatsächlich zu erreichen, gibt es für Vollzahler einen Gutschein mit drei Euro Ermäßigung auf der Nordtribüne bzw. fünf Euro auf der Haupttribüne und Gegengeraden. "Dafür wurden in Eigenleistung zunächst 80 000 und später noch einmal 30 000 Flyer gedruckt, die an Info-Ständen, in Briefkästen und Gaststätten im nördlichen Sachsen-Anhalt bis runter nach Köthen verteilt werden", berichtet Fanprojekt-Leiter Jens Janeck. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich den Gutschein in allen bekannten biber-ticket-Verkaufsstellen zu holen oder im Internet herunterzuladen.
"Eine tolle Idee und ein echter Neustart. Das zeigt, dass unsere Fans den Kopf nicht etwa in den Sand stecken, sondern optimistisch nach vorne gucken", sagt Janeck, der betont, dass das Katastrophen-Spieljahr 2011/12 mit nur einem Heimsieg komplett abgehakt ist. "Gegen Ende der vergangenen Saison hatten die Ultras die Unterstützung bekanntlich eingestellt, aber sie schmollen nicht oder sind nachtragend, sondern sagen sich: Auf ein Neues", erläutert Janeck.
Die MDCC-Arena, die für Gästeteams quasi zum Selbstbedienungsladen geworden ist, soll wieder zur Festung, ein Heimspiel des FCM wieder zu einem Erlebnis werden.
Schon beim kürzlichen Auftritt des Champions-League-Teilnehmers Schalke 04 hatten sich die Ultras von ihrer besten Seite gezeigt und die FCM-Kicker unermüdlich angefeuert - was gerade bei Freundschaftsspielen die absolute Ausnahme ist.
Mit der Aktion verbinden die Ultras noch einen weiteren Nebeneffekt. Janeck: "An den Info-Ständen, die extra genehmigt werden mussten und sich beispielsweise im Flora-Park, im Börde-Park oder bei Mc-Donald's in der Ernst-Reuter-Allee befinden, besteht für die Magdeburger Bevölkerung die Möglichkeit, mit den Anhängern ins Gespräch zu kommen. Das hat durchaus seinen Charme, auch weil Ultras in der Öffentlichkeit häufig negativ dargestellt werden."
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Nun ist die Bibel aber ein geschichtlich ungenaues Buch. Das im neuen Testament, wenn es denn stimmt, Pädophile als Synonym für Homosexuelle verwendet wird, wird wohl eher an den Vorurteilen der Christen gelegen haben. Den Untergang des griechischen- und römischen Reiches an der Etablierung von Homosexualität festzumachen, ist jedoch mehr als lächerlich.
Zu der hier von einigen vertretenen Auffassung, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht so gut wie heterosexuelle Paare zur Kindererziehung geeignet sind, hat Corinna in meinem Blog zu einem Post zum gleichen Thema als Kommentar u. a. geschrieben: "Gleichgeschlechtliche Paare – Vorurteile vs. Fakten Gleichgeschlechtlichen Paaren wird oft vorgeworfen schlechte Eltern zu sein, zur Pädophilie zu neigen, zu längerfristigen Partnerschaften unfähig zu sein und einiges andere mehr. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Gleichgeschlechtliche Paare sind schlechte Eltern Die Behauptung, dass Kinder gleichgeschlechtlicher Paare schlechter in der Schule seien oder zur Kriminalität neigen sind falsch wie zwei Untersuchungen zeigen die in der Februar-Ausgabe 2010 des "Journal of Marriage and Family" beschrieben sind. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften halten nicht lange John Gottmann, emeritierter Professor der Psychologie der Universität von Washington, hat zusammen mit Kollegen Daten homosexueller Paare über 12 Jahre ausgewertet und stellte fest, dass 20% dieser Partnerschaften scheiterten und somit sogar stabiler sind als die ersten Ehen heterosexueller Partner. Nachzulesen im "Journal of Homosexuality" 2003. Die meisten Pädophlen sind homosexuell In einer Studie von Carole Jenny vom University of Colorado Health Sciences Center aus dem Jahr 1994 wurden 269 Fälle von Kindern untersucht die von Erwachsenen sexuell belästigt wurden. In 82% dieser Fälle war der mutmaßliche Täter der heterosexuelle Partner eines engen Verwandten des Kindes, und nur in 2 dieser 269 war der Täter schwul oder lesbisch." Andrea Süßenguth
Sein ehemaliger Verein Borussia Mönchengladbach hat Trainer Jupp Heynckes einen emotionalen Abschied... weiterlesen