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Fußball l Magdeburg (kr) "Ein positives Ergebnis gibt Freude, Mut und Kraft." Mario Kallnik, einst FCM-Kapitän, jetzt als Präsidiumsmitglied an der Schaltstelle des Vereins, ist vor dem heutigen Pokalauftritt des Regionalligisten bei Landesligist Schönebecker SC (18.00 Uhr, Stadion an der Magdeburger Straße) voll froher Erwartung. Der 37-Jährige weiß die Elf von Trainer Andreas Petersen "auf dem richtigen Weg", sieht jedoch "nach oben noch viel Spielraum". Für das heutige Duell, zu dem bis zu 2000 Zuschauer erwartet werden, untermauert Kallnik noch einmal die Favoritenrolle des FCM.
Petersen, der seine Mannschaft gestern ab 18 Uhr trainieren ließ (zur gleichen Stunde wie die heutige Partie), muss Stürmer Michèl Harrer (Bänderriss im Sprunggelenk) und Abwehrspieler Kevin Nennhuber (Ischiasnerv) verzichten. Doch mit "Konzentration und Disziplin", so der 52-Jährige, soll die Aufgabe wenige Kilometer elbaufwärts gelöst werden.
In Schönebeck herrscht derweil Pokal-Hochstimmung wie seit langem nicht mehr. Fußball-Abteilungsleiter Erik Hunker freut sich auf "eine tolle Kulisse und ein schönes Spiel", macht allerdings angesichts des zu erwartenden Zuschauer-Zuspruches und der sehr begrenzten Parkplatzzahl in Stadionnähe darauf aufmerksam, rechtzeitig anzureisen. Hunker erachtet das heutige Spiel als "eine wichtige Standortbestimmung für unsere Mannschaft eine Woche vor dem Punktspielstart".
Zusammentreffen mit alten Bekannten bleiben da nicht aus. So ist der ehemalige FCM-Nachwuchstrainer Christian Kehr Coach (und gleichzeitig Kassenprüfer) der Gastgeber. Patrick Bartsch, der nach längerer Verletzungspause versucht, nun beim Landesligisten Tritt zu fassen, gehörte in der zurückliegenden Saison dem FCM-Kader an.
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Es sind genau diese Halbwahrheiten, wie sie Herr Haseloff in diesem Artikel äußert, die die emotionale Explosion der Beschäftigten vom Professor bis zu pflegerischen Hilfskraft am Klinikum in Halle, ausgelöst haben. Um es deutlich zu sagen: Wir haben gestern 101.000 Unterschriften für den Erhalt beider Universitätskliniken und Medizinischer Fakultäten übergeben, weil dies für die Zukunft in Sachsen-Anhalt erforderlich ist. Dieses Land braucht Ärzte und die Patienten mit schweren und "teuren" Erkrankungen Krankenhäuser, die deren Behandlung leisten können und wollen. Maximale Versorgung ist von Salzwedel bis Zeitz erforderlich! Es gibt auch keine Konkurrenz zwischen den beiden Universitätsklinika in Sachsen-Anhalt um Patienten und Studenten! Die erwähnten Defizite aller Uniklinika in Deutschland sind ein Ergebnis fehlerhafter Bundespolitik. Es würde dieser Landesregierung gut zu Gesicht stehen, wenn sie sich im Bundesrat für die adäquate Bezahlung, der in unseren Häusern erbrachten stationären und ambulanten Leistungen, stark machen würde! Ein Nebeneffekt: Es kostet den Landeshaushalt keinen Cent, würde ihn sogar entlasten. Leider hatte in dieser Landesregierung ausschließlich Birgitta Wolff diesen Weitblick und ihr Rauswurf war das Zeichen für die wahre Politik einer Regierung, die in Halle 48.000 Wählerstimmen erhielt. Unser Aktionsbündnis hat 65.000 Unterschriften in dieser Stadt gesammelt. Wo sieht Herr Haseloff den Wählerwillen? Stattdessen erklärt er als Nebelbombe die alten Planungen im neuen Gewand und denkt es merkt keiner. Aber 20 Jahre Kampf gegen Privatisierung und Schließung der Universitätsmedizin in Halle machen sensibel. Die vom Finanzausschuss Landtages für erforderlich erachtete Fertigstellung des Campus in Halle, für die Mittel in Höhe von 80 Mio. erforderlich sind, und die ca. 10% Reinvestitionsquote werden von Herrn Bullerjahn und seinem Ministerpräsidenten kurzerhand zum Investitionsstau erklärt. Ist dies lediglich Beleidigung der Menschen oder einfach Unwissenheit und Unsicherheit? Klar wird: Wir werden uns in den nächsten Wochen häufiger auf der Straße treffen! Kommende Woche bereits in Magdeburg.
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