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Germania-Kicker machen Teambuilding-Ausflug


Tai Chi und Haka statt Ball und Rasen

28.01.2012 05:19 Uhr |


Von Florian Bortfeldt


Halberstadt l Völlig überraschend kam die Niederlage im einzigen Vorbereitungsspiel dieser Woche für die Verantwortlichen des VfB Germania Halberstadt nicht. Am Donnerstagabend hatten die Vorharzer in Aschersleben 2:3 gegen Verbandsligist MSV 90 Preussen verloren. Trainer Andreas Petersen schonte in diesem Duell sein A-Team und gab dafür einigen A-Junioren, Reserveakteuren aus der zweiten Mannschaft und in erster Linie den Rekonvaleszenten Philip Saalbach und Torsten Marx Einsatzmöglichkeiten. Stürmer Marx durfte dann auch gleich über die volle Distanz ran.

Der hohen Trainingsbelastung musste wohl Martin Krüger Tribut zollen, er wurde mit muskulären Problemen ausgewechselt. Trotzdem sieht es bei Germania personell aktuell weiter rosig aus: Bis auf Marcus Bäcker befinden sich alle Spieler im Wettkampftraining.

Das Ergebnis als solches gefiel Petersen in Aschersleben nicht ("Wir hätten klar gewinnen können."), letztlich betrachtete er es nüchtern, ging es doch darum, "für die zweite Reihe den Anschluss herzustellen". Den Gegner aus der Landeshauptstadt wollte er damit keineswegs unter Wert verkaufen, denn "der MSV Preussen hat traditionell immer schon spielerisch gute Mannschaften gehabt und auf Kunstrasen in Aschersleben eine Top- Leistung gezeigt".

Am Wochenende haben die Germania-Kicker spielfrei, die Mannschaft ist dennoch gemeinsam unterwegs. Als teamfördernde Maßnahme hat sich der VfB-Tross heute früh auf den Weg nach Braunschweig gemacht. Der gestrige Mannschaftsabend soll hierbei fortgesetzt und intensiviert werden. Den Teamgeist will Germania bei diversen Aktivitäten fördern. So wird in die chinesische (Tai Chi) und die neuseeländische, genauer gesagt maorische, Kultur (Haka) eingetaucht. Abgerundet wird der Ausflug nach Niedersachsen mit einem Mentaltraining und Saunabesuch.



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Dokumenten Information
Copyright © Volksstimme 2012
Dokument erstellt am 2012-01-28 05:19:38
Letzte Änderung am 2012-01-28 05:19:38


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06.05.2011 14:43 Uhr
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Hier in Deutschland muß der Polizist nachweisen, dass sein Handeln "gerechtfertigt " war. NEIN ,falscch - der Täter muß nachweisen ,dass das Handeln der Ordnungsorgane nicht gerechtfertigt war. Bsp. USA: wer dort Polizisten angreift oder verletzt wird über ein Sofortgericht ohne viel Federlesen für ein Jahr eingebuchtet. Und hier in Deutschland Bsp. Demos sind sogar Politiker dabei wenn es um Gewalt,Zerstörung,Vandalismus,Angriffe auf die Polizei geht.Bestes Beispiel Gorleben - jedes Jahr.Wenn ich das machen würde wäre ich für Jahre weggesperrt !

von ilch49 am 22.02.2012, 11:35 Uhr

völliger Schwachsinn der Tunnel ist völlig ok und es wird auch zeit das Oschersleben nicht immer "2 geteilt" ist es nervt, so oft wie man vor den Schranken steht !!! Sollten dann aber die Bahnübergänge Fabrikstraße und Anderslebener Straße geschlossen werden gibt es nur noch einen weiteren Bahnübergang was für Oschersleben zu wenig ist. Man müsste mind. 1 weitere Möglichkeit lassen für Notfälle. man weiß ja nie .....

von tobi79 am 22.02.2012, 06:33 Uhr

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