• 21. Mai 2013


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Trainer Willi Kronhardt begrüßt 18 der 20 Akteure zum Auftakt


VfB Germania startet in die Vorbereitung

04.07.2012 09:12 Uhr |


Von Florian Bortfeldt


Neuzugang Tino Schulze, der vom 1. FC Lok Leipzig nach Halberstadt kam, beim gestrigen Trainingsauftakt des VfB Germania an der "Medizin-Ball-Station".

Neuzugang Tino Schulze, der vom 1. FC Lok Leipzig nach Halberstadt kam, beim gestrigen Trainingsauftakt des VfB Germania an der "Medizin-Ball-Station". | Foto: Florian Bortfeldt Neuzugang Tino Schulze, der vom 1. FC Lok Leipzig nach Halberstadt kam, beim gestrigen Trainingsauftakt des VfB Germania an der "Medizin-Ball-Station". | Foto: Florian Bortfeldt

Trotz einiger Skepsis, was da aufgrund der vielen Neuerungen für eine Saison bevorsteht, fanden gestern zahlreiche Fans ins Halberstädter Friedensstadion. Dort wurde das neue Team im Rahmen des Trainingsauftakts vorgestellt.

Halberstadt l Trainer Willi Kronhardt begrüßte 18 der 20 Spieler. Danny Bilitewski (eigener Nachwuchs) und Christian Beck fehlten. Im Fall Beck bleibt Germania bei der zuletzt geäußerten Stellung, inwieweit jedoch nach den letzten Querelen (Volksstimme berichtete) eine Zusammenarbeit in Zukunft möglich ist, bleibt abzuwarten. Präsident Olaf Herbst stellte klar: "Wir erwarten ihn weiterhin in Halberstadt, wenngleich es trotz eindringlicher Trainingsaufforderung bisher keine Reaktion von ihm gab. Er hat einen gültigen Vertrag bis 30. Juni 2013, wir möchten, dass er weiterhin beim VfB Germania spielt."

Stadionsprecher Bernd Waldow musste bei der Vorstellung den Großteil der Spieler vom Zettel ablesen: Wie für ihn waren auch für die Fußballfans die meisten Namen neu. Pascal Nagel, Florian Büchler (beide Hannover 96 II), Tino Schulze (Lok Leipzig), die Brüder Nils Fernando und Jens Enrique Gottschick (beide Hertha BSC II), Max Worbs, Carl-Christoph Labisch (beide Dynamo Dresden II), Danny Bilitewski, Frederic Schütze (HFC U 19) und Tobias Haufe (VfL Halle 96) sind neu im Team der Vorharzer.

Wurde der eigentliche Kader von 26 auf 20 Spielern geschrumpft, gibt es beim Trainerstab numerischen Zuwachs. Neben "Chef" Kronhardt, Co Enrico Gerlach und Torwarttrainer Eike Engel sind Fitnesstrainer Roberto Köhn und Mentaltrainer Sten Bens neu. Zum Stab gehören weiterhin Dr. Wolfgang Bartel und Sabine Wiedemann (medizinische Abteilung) sowie die Betreuer Carsten Gacksch und Uwe Grüttner.

In den kommenden Tagen will Willi Kronhardt mit Konditions-, Koordinations- und Stabilitätstraining aufwarten. Schnelligkeit und Kraft sollen ebenso verbessert werden. "Zunächst geht es um die Grundlagen, danach wird es spezifischer", so der 43-Jährige.

Die Testspiele im Überblick:

6. und 8. Juli: Harzcup in Bad Harzburg (17 und 16.30 Uhr); 7. Juli: MTV Beetzendorf - VfB Germania (16.30 Uhr); 14. Juli: Hessen Kassel - VfB Germania (14 Uhr); 17. Juli: VfB Germania - Viktoria Köln (18 Uhr); 21. Juli, Stadioneinweihung: VfB Germania - VfL Wolfsburg (14.30 Uhr); 28. Juli: VfL Wolfsburg U19 - VfB Germania (13.30 Uhr); 29. Juli: Diesdorfer SV - VfB Germania (14 Uhr); 1. August: Fortuna Magdeburg - VfB Germania.



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Copyright © Volksstimme 2013
Dokument erstellt am 2012-07-04 04:17:49
Letzte Änderung am 2012-07-04 09:12:40

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Zitat aus Artikel: "Auch die eigene Offenheit kann laut Studie zu mehr Akzeptanz führen: Geoutete Menschen berichteten demnach von weniger Diskriminierung als jene, die nicht offen mit ihrer Neigung umgingen. (dpa)" Das ist auch meine Erfahrung. Nachdem ich bis zum 55. Lebensjahr gebraucht habe, selbst zu meiner Transsexualität zu stehen und meine Angst zu überwinden, lebe ich völlig offen damit. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Meine Umwelt und selbst meine Familie akzeptieren mich so. Einer der Gründe, warum ich offen dazu stehe und sogar wesentliche Teile meiner Transition im Internet veröffentlicht habe ist, den Menschen zu zeigen, dass wir auch nur normale Menschen sind und keine Exoten. Nur der offene Umgang mit Homo- und Transsexualität kann für allgemeine Akzeptanz und Toleranz sorgen. Leider werden da aber von gesellschaftlicher und staatlicher Seite noch zu viele Hürden für uns aufgebaut, die auch diskriminierend sind. So zum Beispiel, dass keine gleichgeschlechtliche Ehe möglich ist oder man als Transsexueller erst als "psychisch gestört" (F64.0 – Geschlechtsidentitätsstörung) gelten muss, in einem so genannten Alltagstest (für bis zu 18 Monate leben im gefühlten Geschlecht mit falschen Papieren, ohne mögliche körperliche Anpassungen) den Beweiß antreten soll und die Änderung des Vornamens und des Geschlechts nur über Gericht erlangen kann, was bis zu 3.000,- Euro kosten kann. Andrea Süßenguth

von Andrea54 am 20.05.2013, 22:26 Uhr

Glueckwunschzum Sieg Hanne.

von sascout am 20.05.2013, 18:29 Uhr

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