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Halberstadt l Seine Testspiele Nummer sieben und acht hat Regionalligist VfB Germania Halberstadt am Wochenende absolviert.
Bei den A-Junioren des VfL Wolfsburg (Endstand 2:2) tat sich die Elf von Trainer Willi Kronhardt zunächst schwer. Was eine Woche zuvor bei der Tribüneneinweihung gegen das Aushängeschild des VfL aus der 1. Liga noch richtig gut aussah, vermisste man beim VfB Germania im Porschestadion in den ersten 45 Minuten. Co-Trainer Enrico Gerlach sah die Fehler nach Abpfiff daher auch in erster Linie bei seiner Mannschaft: "Man sollte jeden Gegner ernst nehmen und keinesfalls unterschätzen."
Gegen den U-19-Bundesligisten schafften es die Gäste in der ersten Halbzeit nicht, den "Hebel umzulegen", die Einstellung stimmte offensichtlich nicht. Die Zweikampfführung war unbefriedigend, zu oft ließen die Germanen die Wolfsburger passieren. Nicht überraschend gingen die technisch versierten "Jung-Wölfe" daher in Führung, als die VfB-Abseitsfalle nicht zuschnappte (13.). Steffen Scheidler und Probespieler Fatjon Celani (U23 Wacker Burghausen), der in Halbzeit eins für Florian Büchler auf der Mittelstürmerposition zum Einsatz kam, hatten Chancen zum Ausgleich. Das 1:1 markierte Christopher Handke per Kopf (40.). In der zweiten Halbzeit sahen die etwa 80 Zuschauer einen deutlich aggressiveren VfB Germania. Dennoch ging wieder die U 19 nach einem Freistoß in Führung (66.). Der eingewechselte Nils Gottschick glich nach guter Einzelleistung zum 2:2-Endstand aus (70.).
Gestern Nachmittag setzte sich Halberstadt beim Kreisligisten Diesdorfer SV standesgemäß durch, mit 16:0 (5:0) sehr deutlich. Scheidler, Schubert, Celani, Rathsack, Haufe und Gottschick trafen je doppelt.
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Zitat aus Artikel: "Auch die eigene Offenheit kann laut Studie zu mehr Akzeptanz führen: Geoutete Menschen berichteten demnach von weniger Diskriminierung als jene, die nicht offen mit ihrer Neigung umgingen. (dpa)" Das ist auch meine Erfahrung. Nachdem ich bis zum 55. Lebensjahr gebraucht habe, selbst zu meiner Transsexualität zu stehen und meine Angst zu überwinden, lebe ich völlig offen damit. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Meine Umwelt und selbst meine Familie akzeptieren mich so. Einer der Gründe, warum ich offen dazu stehe und sogar wesentliche Teile meiner Transition im Internet veröffentlicht habe ist, den Menschen zu zeigen, dass wir auch nur normale Menschen sind und keine Exoten. Nur der offene Umgang mit Homo- und Transsexualität kann für allgemeine Akzeptanz und Toleranz sorgen. Leider werden da aber von gesellschaftlicher und staatlicher Seite noch zu viele Hürden für uns aufgebaut, die auch diskriminierend sind. So zum Beispiel, dass keine gleichgeschlechtliche Ehe möglich ist oder man als Transsexueller erst als "psychisch gestört" (F64.0 – Geschlechtsidentitätsstörung) gelten muss, in einem so genannten Alltagstest (für bis zu 18 Monate leben im gefühlten Geschlecht mit falschen Papieren, ohne mögliche körperliche Anpassungen) den Beweiß antreten soll und die Änderung des Vornamens und des Geschlechts nur über Gericht erlangen kann, was bis zu 3.000,- Euro kosten kann. Andrea Süßenguth
Glueckwunschzum Sieg Hanne.