• 25. Mai 2013


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Fußball-Regionalliga Martin Krüger erzielt erstes Saisontor der Halberstädter nach Einwechslung


Kronhardt motiviert mit Nicht-Berücksichtigung

15.08.2012 04:23 Uhr |




Martin Krüger

Martin Krüger Martin Krüger

Halberstadt (fbo) l Von zwei verlorenen Punkten wollte Willi Kronhardt, Trainer des Fußball-Regionalligisten Germania Halberstadt nach dem 1:1 zum Saisonauftakt und dem Tor der Meuselwitzer in der Nachspielzeit nicht sprechen. "Wir haben als Team einen Riesenschritt nach vorne getan." Gleichzeitig will er seine junge Mannschaftmental verbessern, "wir müssen die Konzentration in der Schlussphase höher schrauben."

Nils-Peter Mørck, der in der Vorbereitung viele und lange Einsatzzeiten bekommen hatte, kam in Meuselwitz nicht zum Einsatz. "Er ist angeschlagen, hat Adduktorenprobleme", gab Kronhardt die Begründung für dessen Fehlen, "wir wollen ihn schnellstmöglich fit bekommen". Weil er aber wie alle anderen auch ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft ist, hatte ihn sein Trainer trotzdem gebeten, auf der Bank Platz zu nehmen.

Martin Krüger, in der vergangenen Saison einer der VfB-Dauerbrenner, war nicht in der Startelf zu finden. Nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung sorgte er aber für das erste Saisontor der Halberstädter. Krüger zu der vorherigen Nichtberücksichtigung: "Ich war selbst überrascht, denke aber, dass der Trainer damit noch mehr aus mir rauskitzeln möchte. Ich muss weiterhin richtig Gas geben, denn mein Anspruch ist es, von Beginn an zu spielen."

Sein Trainer begründete die Startaufstellung auch mit einer Art "Motivationsthese". "Martin sollte sich hinterfragen. Mit seinem Tor hat er darauf die beste Antwort gegeben."



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Copyright © Volksstimme 2013
Dokument erstellt am 2012-08-15 04:23:49
Letzte Änderung am 2012-08-15 04:23:49

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Baustellenarbeiten und öffentlich vergebene Arbeiten ? Ausreden ohne Ende und immer wieder neue . Nein ! Kümmern muß man sich und vielleicht auch mal einigen beteiligten Firmen ganz deutlich sagen und zeigen , dass Ausreden NICHT finanziert werden können . Hier zeigt sich wieder ganz deutlcih : auch diese Baustellen könnten zwei Jahre dauern. Bestes noch nachvollziehbares Beispiel ist doch die Brücke über den Ring Olvenstedter Graseweg / Hindisburger Strasse. Dort ruhte der Bau immer wieder. Und das nach manchmal nur zwei Tage Arbeit in der Woche . Teilweise standen dort nur 3 - 4 Bauarbeiter " rum " . Dann wieder mal 3 4 Wochen absolute Stille. Aber in den Medien fast alle 14 Tage " Ausreden mit dem WARUM " es nicht geht. Jeder private Bauherr wäre bei solchen Bauarbeiten - Baufortschritten bereits Pleite bzw. hätte andere Firmen beauftragt. Aber öff. Dienst ? Wenn Du nicht mehr weiterweist - bilde einen Arbeitskreis !

von ilch49 am 25.05.2013, 12:45 Uhr

Neubaustrecken haben mit den neuen Preisen nichts zu tun, die werden zu 90% vom Bund gefördert.

von Ditmar am 24.05.2013, 18:16 Uhr

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