Tangermünde/Burg (sfi/ahf) l Der 16. Tangermünder Hafensprint läutete kürzlich für die Ruderer des WSV Burg den sportlichen Auftakt nach der Sommerpause ein.

Obwohl noch nicht in voller Besetzung angetreten, ließen sich die Ergebnisse auf der 500 Meter langen Sprintstrecke für die Ihlestädter durchaus sehen. Paul Schmidt, der jüngste Burger Starter, sicherte sich in der Altersklasse der Elfjährigen den ersten Rang im Einer.

Die diesjährigen Bundessieger im Doppelzweier der AK 12/13, Lisa Görges und Laura Post, gingen in Tangermünde getrennte Wege. So erruderte sich Lisa nicht nur im Einer den Sieg in ihrer Altersklasse, sondern zusammen mit ihrer neuen Partnerin, Valentina Kober, auch den ersten Rang im Doppelzweier unter den Zwölfjährigen. Valentina belegte im Einer den zweiten Platz.

Laura tat es ihrer ehemaligen Partnerin gleich und gewann den Einer bei den 13-jährigen Mädchen. Gemeinsam mit Elena Kober in der AK 13/14 erkämpfte sie den zweiten Platz. Elena belegte den dritten Platz im Einer.

Auch die Masters (ab 28 Jahre) gingen bei der Sprintregatta an den Start. Eigentlich in unterschiedlichen Altersstufen (A-H) startend, entscheidet bei Sprintregatten das Los über die Konkurrenten. So mussten Heiko Loch und Wolfgang Jäke sich in ihren Läufen jeweils ihren jüngeren Gegnern beugen. Beide wurden Dritte. Loch startete weiterhin mit seinem angestammten Partner aus Wittenberg im Doppelzweier und belegte Rang zwei. Nach hartem Kampf unterlag der Burger Seniorinnendoppelzweier mit Isabell Hertrich und Stephanie Fischer nur den Frauen aus Wolfsburg. Hertrich gewann zusätzlich den Fraueneiner.

Pünktlich zur herbstlichen zweiten Saisonhälfte erhielt der Verein Besuch von Sebastian Meinecke. Im Namen der Mecklenburgischen Versicherungsgruppe überreichte er den Sportlern einen Satz Wärmejacken für alle Fälle. Derart gerüstet wollen die Sportler nun weiterhin Bestleistungen erbringen.