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Gommern (jha) l Nachdem sich die Verbandsliga-Handballer von Eintracht Gommern bereits gegen den HT Halberstadt schwer taten, lieferten die Schützlinge von Trainer René Schaarschmidt auch am Sonnabend gegen den Post SV Magdeburg eine schwache Partie ab und verloren verdient mit 29:31 (6:13). Damit waren die Ehlestädter noch gut bedient, denn zeitweise lag das Team aus dem Jerichower Land bereits mit zehn Toren zurück. Erst in der Schlussphase gelang den Ehlestädtern noch etwas Ergebniskosmetik. Erfolgreichster Torschütze bei Gommern war Philipp Eckhardt mit neun Treffern.
Bereits in der Anfangsphase des Spiels schien die Eintracht nicht auf der Höhe des Geschehens zu sein. Zahlreiche Chancen ließen die Gommeraner liegen. Von der ersten Minute an lief der Gast einem Rückstand hinterher. Die 2:0-Führung der Landeshauptstädter konnten die Gäste nicht ausgleichen und da der Schaarschmidt-Sieben bis zur Pause lediglich sechs Treffer gelangen, setzten sich die Magdeburger in der Folge immer weiter ab. Nachdem Dehnhardt den 13:6-Halbzeitstand für Post markierte, stand fest: Diese Spiel verloren die Gäste bereits in der ersten Hälfte.
Im zweiten Durchgang das gleiche Bild: Gommern haderte weiter mit der Chancenverwertung und Post setzte sich immer weiter ab. Neben dem fehlenden Zielvermögen steigerte sich jetzt auch Magdeburgs Torhüter Braatz und trieb die Gommeraner Schützen zur Verzweiflung. Mit dem Treffer zum 27:17 gingen die Landeshauptstädter erstmals mit zehn Toren in Führung. Es sah alles nach einer herben Niederlage für den Tabellenzweiten aus.
Nach dem 28:18 fielen die Magdeburger jedoch in ein Loch und Gommern begann nun in der Schlussphase endlich seine Chancen zu nutzen. Binnen weniger Minuten erzielten Eckhardt und Co. die Treffer, so dass es kurz vor dem Ende beim Stand von 30:28 für Post noch einmal spannend wurde. Letztendlich fehlte die Zeit, um den Bock noch einmal umzustoßen, doch ein möglicher Punktgewinn wäre nach der schwachen Leistung auch nicht unbedingt verdient gewesen. Mit einer schmeichelhaften 29:31-Niederlage, die in jedem Fall hätte höher ausfallen müssen, verabschiedeten sich die Gommeraner aus der Elbestadt.
Am kommenden Sonntag gastieren die SVE-Handballer erneut in der Landeshauptstadt. Zu Gast beim BSV Magdeburg hoffen dann sicherlich auch die Anhänger der Ehlestädter auf eine deutliche Leistungssteigerung.
Eintracht Gommern: Bußmann, Hartung, Sindermann - Eckhardt (9), D. Einwiller (6), Kaese (2), Herbst (3), Dietze, Zater, Frentzel (3), T. Einwiller (1), Bramer (3), Schroeter (1)
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Das Gerschätsgebaren des MVB spricht doch Bände, schlechter Service, unfreundliches Personal,unfreundlicher Telefon Support und dann noch 20 % erhöhung für Abos,man findet immer ausreden für mehr Geld, soll doch mal die MVB Spitze 20 % Ihrer Gehälter abgeben ...Die erhöhung trifft besonmders dioe ARMEN
Es sind genau diese Halbwahrheiten, wie sie Herr Haseloff in diesem Artikel äußert, die die emotionale Explosion der Beschäftigten vom Professor bis zu pflegerischen Hilfskraft am Klinikum in Halle, ausgelöst haben. Um es deutlich zu sagen: Wir haben gestern 101.000 Unterschriften für den Erhalt beider Universitätskliniken und Medizinischer Fakultäten übergeben, weil dies für die Zukunft in Sachsen-Anhalt erforderlich ist. Dieses Land braucht Ärzte und die Patienten mit schweren und "teuren" Erkrankungen Krankenhäuser, die deren Behandlung leisten können und wollen. Maximale Versorgung ist von Salzwedel bis Zeitz erforderlich! Es gibt auch keine Konkurrenz zwischen den beiden Universitätsklinika in Sachsen-Anhalt um Patienten und Studenten! Die erwähnten Defizite aller Uniklinika in Deutschland sind ein Ergebnis fehlerhafter Bundespolitik. Es würde dieser Landesregierung gut zu Gesicht stehen, wenn sie sich im Bundesrat für die adäquate Bezahlung, der in unseren Häusern erbrachten stationären und ambulanten Leistungen, stark machen würde! Ein Nebeneffekt: Es kostet den Landeshaushalt keinen Cent, würde ihn sogar entlasten. Leider hatte in dieser Landesregierung ausschließlich Birgitta Wolff diesen Weitblick und ihr Rauswurf war das Zeichen für die wahre Politik einer Regierung, die in Halle 48.000 Wählerstimmen erhielt. Unser Aktionsbündnis hat 65.000 Unterschriften in dieser Stadt gesammelt. Wo sieht Herr Haseloff den Wählerwillen? Stattdessen erklärt er als Nebelbombe die alten Planungen im neuen Gewand und denkt es merkt keiner. Aber 20 Jahre Kampf gegen Privatisierung und Schließung der Universitätsmedizin in Halle machen sensibel. Die vom Finanzausschuss Landtages für erforderlich erachtete Fertigstellung des Campus in Halle, für die Mittel in Höhe von 80 Mio. erforderlich sind, und die ca. 10% Reinvestitionsquote werden von Herrn Bullerjahn und seinem Ministerpräsidenten kurzerhand zum Investitionsstau erklärt. Ist dies lediglich Beleidigung der Menschen oder einfach Unwissenheit und Unsicherheit? Klar wird: Wir werden uns in den nächsten Wochen häufiger auf der Straße treffen! Kommende Woche bereits in Magdeburg.