• 2. Oktober 2014



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Handball-Verbandsliga Gommeraner kassieren beim Post SV Magdeburg eine verdiente 29:31 (6:13)-Pleite


Gastspiel in Magdeburg bereits zur Pause entschieden

21.02.2012 05:28 Uhr |




Philipp Eckhardt

Philipp Eckhardt Philipp Eckhardt

Gommern (jha) l Nachdem sich die Verbandsliga-Handballer von Eintracht Gommern bereits gegen den HT Halberstadt schwer taten, lieferten die Schützlinge von Trainer René Schaarschmidt auch am Sonnabend gegen den Post SV Magdeburg eine schwache Partie ab und verloren verdient mit 29:31 (6:13). Damit waren die Ehlestädter noch gut bedient, denn zeitweise lag das Team aus dem Jerichower Land bereits mit zehn Toren zurück. Erst in der Schlussphase gelang den Ehlestädtern noch etwas Ergebniskosmetik. Erfolgreichster Torschütze bei Gommern war Philipp Eckhardt mit neun Treffern.

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Bereits in der Anfangsphase des Spiels schien die Eintracht nicht auf der Höhe des Geschehens zu sein. Zahlreiche Chancen ließen die Gommeraner liegen. Von der ersten Minute an lief der Gast einem Rückstand hinterher. Die 2:0-Führung der Landeshauptstädter konnten die Gäste nicht ausgleichen und da der Schaarschmidt-Sieben bis zur Pause lediglich sechs Treffer gelangen, setzten sich die Magdeburger in der Folge immer weiter ab. Nachdem Dehnhardt den 13:6-Halbzeitstand für Post markierte, stand fest: Diese Spiel verloren die Gäste bereits in der ersten Hälfte.

Im zweiten Durchgang das gleiche Bild: Gommern haderte weiter mit der Chancenverwertung und Post setzte sich immer weiter ab. Neben dem fehlenden Zielvermögen steigerte sich jetzt auch Magdeburgs Torhüter Braatz und trieb die Gommeraner Schützen zur Verzweiflung. Mit dem Treffer zum 27:17 gingen die Landeshauptstädter erstmals mit zehn Toren in Führung. Es sah alles nach einer herben Niederlage für den Tabellenzweiten aus.

Nach dem 28:18 fielen die Magdeburger jedoch in ein Loch und Gommern begann nun in der Schlussphase endlich seine Chancen zu nutzen. Binnen weniger Minuten erzielten Eckhardt und Co. die Treffer, so dass es kurz vor dem Ende beim Stand von 30:28 für Post noch einmal spannend wurde. Letztendlich fehlte die Zeit, um den Bock noch einmal umzustoßen, doch ein möglicher Punktgewinn wäre nach der schwachen Leistung auch nicht unbedingt verdient gewesen. Mit einer schmeichelhaften 29:31-Niederlage, die in jedem Fall hätte höher ausfallen müssen, verabschiedeten sich die Gommeraner aus der Elbestadt.

Am kommenden Sonntag gastieren die SVE-Handballer erneut in der Landeshauptstadt. Zu Gast beim BSV Magdeburg hoffen dann sicherlich auch die Anhänger der Ehlestädter auf eine deutliche Leistungssteigerung.

Eintracht Gommern: Bußmann, Hartung, Sindermann - Eckhardt (9), D. Einwiller (6), Kaese (2), Herbst (3), Dietze, Zater, Frentzel (3), T. Einwiller (1), Bramer (3), Schroeter (1)



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Copyright © Volksstimme 2014
Dokument erstellt am 2012-02-21 05:28:31
Letzte Änderung am 2012-02-21 05:28:31

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Ob die DDR ein Unrechtsstaat muss man erst einmal vergleichen.Da das dritte Reich unter Hitler nicht mit dem Titel Unrechtsstaat versehen werden soll oder gar wird möchte ich sagen, dann sehe ich die DDR auch nicht als Unrechtsstaat an.Noch heute kann man Nazisymbole oder ähnliches auf jeden Flohmarkt kaufen wohin gegen die Pionierabzeichen ,das FDJ Hemd aber verboten sind.Man will ablenken, ablenken von niedrigeren Löhnen im Osten von sehr kleinen Renten und vieles mehr und das macht man am besten mit der DDR.

von biermann am 01.10.2014, 14:31 Uhr

Ich kann es nicht mehr hören,auch ich bin in der DDR geboren und ich bereue es nicht.Ich kann keine Bettler, es musste auch keiner nach Pfandflaschen im Müll suchen und vieles mehr aber es wird nach wie vor auf der DDR rum gedroschen.Was ist den heute los.Stendal Sparkasse alles in Ordnung kann ich nur sagen.Das dritte Reich um Hitler darüber spricht kein Mensch noch heut kannst du Nazisymbole überall kaufen aber das Pionierhalstuch ist verboten.Das versteht kein Mensch mehr, hier wird man gezielt verdummt in diesem freiheitlich, demokratischen Land.

von biermann am 01.10.2014, 14:25 Uhr

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