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Nach zwölf Jahren verlässt Handballer Philipp Eckhardt zum Saisonende Eintracht Gommern. "Es wird aber immer mein Heimatverein bleiben", sagte der Rückraumspieler im Interview mit Volksstimme-Redakteur Oliver Kramer. Er blickte auf die Erfolge mit der Eintracht zurück und auf seine Zukunft bei Germania Borne voraus.
Volksstimme: Herr Eckhardt, Ihr Abschied beim letzten Heimspiel am vergangenen Sonnabend verlief zumindest äußerlich wenig emotional. Wie haben Sie Ihre letzten Stunden am Sportforum erlebt?
Philipp Eckhardt: Für viele kam meine Entscheidung überraschend. Nach dem Spiel habe ich mich bei unseren treuesten Fans verabschiedet, einige hatten Tränen in den Augen. Hansi Gnensch (Abteilungsleitung und Nachwuchstrainer, Anm. d. Red.) kam zu mir und sagte, ich werde eine große Lücke hinterlassen. Das ist das größte Kompliment, das man als Sportler erhalten kann.
Volksstimme: Nach der eigentlich erfolgreichen Saison war mit Ihrem Abgang nicht zu rechnen. Welche Beweggründe stecken hinter ihrer Entscheidung?
Eckhardt: Ich habe zwölf Jahre bei der Eintracht gespielt, fünf davon in der Nordliga (in der er viermal Torschützenkönig wurde, Anm. d. Red.), und zwei Spielzeiten in der Verbandsliga. Ich hatte immer das Gefühl, dass man in Gommern etwas bewegen kann, zumal es nur aufwärts ging. Aber irgendwann kommt der Moment, in dem man etwas Neues kennenlernen will.
Volksstimme: Wann ist dieser Entschluss in Ihnen gereift?
Eckhardt: Nach der guten Hinrunde verloren wir im Februar zwei Spiele in Folge. Vor allem die Niederlage beim Post SV Magdeburg, als wir fast untergegangen wären, hat mich an der Ehre gepackt. Danach war klar, dass es für uns nicht mehr um den Aufstieg geht, die Luft war raus.
Volksstimme: Welche Gründe sehen Sie für den Einbruch in der Rückrunde?
Eckhardt: Ganz klar die Trainingsbeteiligung. Wir waren unter der Woche oft nur fünf, sechs Mann bei den Einheiten. Da fehlt es in engen Spielen an der Kondition, am Zusammenspiel. Hinzu kommt der kleine Kader, der mit den Verletzungen von Kevin Bomke und Paul Schrader noch dünner ausfiel. Auch aus der Zweiten und dem Nachwuchs kam nicht viel nach. Ein Problem, das sich verschärfen wird. Am Ende war nicht mehr als Rang fünf drin.
Volksstimme: Ihr neuer Verein, Germania Borne, wird die Saison auf Rang zwei oder drei abschließen. Wie kam es zu dem Angebot?
Eckhardt: Ich hatte in den letzten Jahren immer wieder Angebote, auch aus der Oberliga, habe aber immer abgelehnt. Diesmal passte es, die Gespräche mit Trainer Jürgen Dawils verliefen sehr vielversprechend, auch im Hinblick auf die kommenden Ziele?
Volksstimme: Die da lauten?
Eckhardt: (überlegt lange) Es sollte das Ziel sein, ganz oben mitzuspielen.
Volksstimme: Welche Rolle wollen Sie in Borne spielen?
Eckhardt: Ich will mich handballerisch weiterentwickeln. In einer neuen Mannschaft muss ich mich erst orientieren und beweisen, zumal Borne auf meiner Position Halblinks mit Christian Fink (zweitbester Torschütze der Verbandsliga, Anm.d. Red.) gut besetzt ist. Diesen Konkurrenzkampf nehme ich aber gerne an.
Volksstimme: Zu ihren Konkurrenten werden künftig auch ihre ehemaligen Spieler aus Gommern zählen. Kein mulmiges Gefühl?
Eckhardt: Ja, sicher. Mit einigen Spielern bin ich noch zur Schule gegangen. Gommern ist und bleibt mein Heimatverein. Der Sport ist schnelllebig. Irgendwann werde ich hierher zurückkehren. Nur, auf den Zeitpunkt will ich mich nicht festlegen.
Volksstimme: Was wünschen Sie der Eintracht für die nächste Saison?
Eckhardt: Dass sie Platz zwei belegt, hinter Germania Borne. (lacht) Im Ernst: Ich hoffe, alle Spieler bleiben von Verletzungen verschont und erreichen eine gute Platzierung. Jeder Spieler ist ersetzbar, nur, jetzt steht im Team ein Gommeraner weniger.
Volksstimme: Noch ein letzter Abschiedsgruß?
Eckhardt: Ich möchte mich bei allen Ehrenamtlichen, dem Hallenpersonal und den Fans bedanken. Auch meine Familie und Freundin standen bei allen Heim- und Auswärtsspielen hinter mir. Diesen Rückhalt wünsche ich mir auch in Borne.
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Es wird so geredet das es passt! Kein einziges Ratsmitglied hat den Schriftverkehr zwischen der Kommunalaufsicht und dem Verbandsgemeindebürgermeister Stöhr bisher zu sehen bekommen! Es wurden lediglich ein paar Bemerkungen dazu in der letzten Verbandsversammlung dazu gemacht! Erstaunlich ist aber, dass die Kommunalaufsicht hier eine andere Auffassung hat und sie der Meinung ist, dass hier ein Beamter die Vertretung als stellv. Bürgermeister übernehmen sollte. Nun widerspricht der Bürgermeister und alles ist gut oder wie soll man das hier deuten! Auch der Egelner Bürgermeister hat den Schriftverkehr angesprochen und auch er möchte diesen gern sehen. Nun muss man sich auch fragen, wozu haben wir eine Kommunalaufsicht, wenn hier doch jeder machen kann was er will!Die Begründung des Bürgermeisters, dass der stellv. Bürgermeister keine hoheitlichen Aufgaben wahrzunehmen hat ist mehr als an den Haaren herbei gezogen, den was passiert wenn er ernstlich was keiner hoffen will erkrankt, wer übernimmt dann die hoheitlichen Aufgaben, der Hausmeister? Hier wurde eine klare rechtliche Auskunft verlangt , dies hätte man im Vorfeld schon erledigen können , das hat man nicht gemacht im Gegenteil man hat die Abgeordneten öffentlich belogen und aus diesem Grund wollen wir auch den Schriftverkehr sehen und die rechtliche Genehmigung der Kommunalaufsicht, nicht das es im Nachhinein wieder heißt, das war nicht rechtens wir hatten es so beschrieben. Biermann Verbandsgemeinderat der Egelner Mulde
Das Gerschätsgebaren des MVB spricht doch Bände, schlechter Service, unfreundliches Personal,unfreundlicher Telefon Support und dann noch 20 % erhöhung für Abos,man findet immer ausreden für mehr Geld, soll doch mal die MVB Spitze 20 % Ihrer Gehälter abgeben ...Die erhöhung trifft besonmders dioe ARMEN