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Biederitz (obr) l Die Herren 40 des Biederitzer TC haben den Klassenerhalt in der Tennis-Bereichsliga geschafft. Die Herren 30 mussten hingegen im Spitzenspiel der Landesliga beim übermächtigen 1. TC Magdeburg eine 0:6-Niederlage einstecken.
Durchatmen konnten die Herren 40 nach dem 4:2-Heimsieg gegen den TC Jessen. Der Klassenerhalt ist den Biederitzern damit bereits einen Spieltag vor Saisonende sicher.
Nach den Einzeln stand es 2:2. Jürgen Edelmann-Nusser, der nicht seinen stärksten Tag erwischte, musste im Spitzeneinzel gegen Andreas Nelle seine erste Saisonniederlage hinnehmen. Auch Jens Pittelkau, der unter Wadenkrämpfen litt, unterlag. Besser machten es Oliver Brandt (6:2, 6:1 gegen Volkmar Kluge) und Reinhard Bruchmüller (6:4, 7:5 gegen Radovan Glumac).
Die Doppel waren eine überraschend klare Angelegenheit. Bruchmüller und Ersatzmann Jürgen Stamann überzeugten mit einem souveränen 6:2, 6:2-Sieg. Da auch Edelmann-Nusser/Brandt keine Probleme hatten, konnten die Biederitzer am Ende jubeln.
Nur zwölf Spiele holten die Biederitzer Herren 30 beim 1. TC Magdeburg. Allerdings tritt der Landesliga-Spitzenreiter in dieser Saison mit Akteuren aus der letztjährigen Ostliga-Mannschaft an. So war die klare 0:6-Niederlage des BTC keine große Überraschung.
Am Freitag sicherten sich die Herren 60 durch einen 4:2-Sieg beim Magdeburger TC Germania Rang zwei in der Landesoberliga und damit die Vize-Landesmeisterschaft. Der Aufsteiger übertraf damit alle Erwartungen.
Gegen die Magdeburger waren die Blicke auf das Spitzeneinzel zwischen Johannn Lottmann und Manfred Lilie gerichtet. Der Biederitzer Jugendtrainer, der seit Jahren für die Landeshauptstädter aufschlägt, konnte sich in einem spannenden Match in drei Sätzen durchsetzen. Doch sein Sieg sollte nicht reichen. Hansi Krebs und Erhard Wöhler gewannen klar für die Gäste. Besonders Wöhler überzeugte beim 6:4, 6:0 über den hoch eingeschätzten Manfred Werner.
Spannend machte es Uwe Riechert, der in dieser Saison ein Novum schaffte. In allen seinen fünf Einzeln musste er über drei Sätze gehen, so auch gegen Klaus Kolbe. Und zum vierten Mal konnte sich der Biederitzer durchsetzen, sorgte damit für die 3:1-Führung. Doch die BTC-Senioren mussten lange um den Sieg zittern. Lottmann/Riechert verloren ihr Doppel und auch Wöhler/Krebs gaben den ersten Satz ab. Doch die Routiniers fingen sich wieder und errangen den Punkt zum 4:2-Erfolg.
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ÖDP, Piratenpartei, Freie Wähler und andere können jetzt Geschichte schreiben, wenn diese allgemein die 5%- Hürde angehen. Während diese für das EU Parlament abgeschafft gehört, weil es bei den vielen Parteien dort nicht entscheident ist, ob da noch 5 deutsche Parteien hinzu kommen, muss die Hürde beim Bundestag und bei Landtagen reformiert werden. Denn laut dem letzten BVG- Urteil ist die Hürde ein erheblicher Eingriff in die Stimmengleichheit der Wahl, der nur bis zu 5% gerechtfertigt ist, um ein anderes hohes Gut zu schützen, die Fähigkeit zur Regierungsbildung und Entscheidungsfindung. Aber letzteres wäre auch dann gegeben, wenn unterhalb der 5% alle Personen beratend in den Bundestag und die Landtage einziehen mit allen Rechten eines Abgeordneten, außer dem Stimmrecht bei einfachen Gesetzen. Und deshalb müsste diese Reform einklagbar sein! Damit können die Abgeordneten von Parteien, die die 5% nicht schaffen Reden halten, Fragen stellen, in Ausschüssen mitarbeiten, das einbringen von Anträgen anregen und mit unterstützen. Das Hauptgegenargument ist, dass ohne Stimmrecht für einfache Gesetze (bei Verfassungsfragen sollten alle Stimmrecht haben, damit die 2/3- Mehrheit nicht verfälscht wird) ja schlechter gestellt wären, als dienormalen Abgeordneten. Aber wen diese eigentlich gewählten Politiker ganz ausgeschlossen sind, sind die noch schlechter gestellt. Und solange eine Koalition zusammenhält, hat eine Opposition, die dauernd überstimmt wird, auch nichts von ihrem Stimmrecht. Und die Reden der ÖDP, Tierschutzpartei, Familienpartei, Piratenpartei, Freien Wähler, der AfD und zum Teil der Linken, der FDP und der Grünen würden viele Debatten bereichern.
Nun ist die Bibel aber ein geschichtlich ungenaues Buch. Das im neuen Testament, wenn es denn stimmt, Pädophile als Synonym für Homosexuelle verwendet wird, wird wohl eher an den Vorurteilen der Christen gelegen haben. Den Untergang des griechischen- und römischen Reiches an der Etablierung von Homosexualität festzumachen, ist jedoch mehr als lächerlich.