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Dessau l Bei den Leichtathletik-Landesmeisterschaften im Nachwuchsbereich, die am Wochenende in Dessau über die Bühne gingen, nahm auch eine Abordnung des VfL Kalbe/Milde teil.
Überaus erfolgreich startete Max Majewski in der Altersklasse U20. Im Dreisprung ließ er 12,06 Meter in das Protokoll eintragen und sicherte sich damit den Landesmeistertitel. Im Weitsprung (6,01 Meter) folgte eine Bronzemedaille und über 110 Meter Hürden freute sich Majewski noch über eine persönliche Bestleistung und eine Silbermedaille (16,83 Sekunden).
Marie Krüger (Altersklasse w12) trat im Kugelstoßen an und landete mit 7,10 Metern auf dem vierten Platz.
Alex Schmidt (U18) verbuchte im Dreisprung mit 11,24 Metern eine neue persönliche Bestleistung, die am Ende mit Rang vier belohnt wurde.
Elisabeth Müller (U18) landete im Speerwurf auf Rang drei (34,51 Meter), ihre Zwillingsschwester Theresa belegte in dieser Konkurrenz direkt dahinter den vierten Platz (29,04 Meter).
Die Ergebnisse der weiteren Kalbenser Leichtathleten im Überblick:
Altersklasse w15
Kugelstoßen
4. Laura Rathke9,72 Meter
800 Meter
6. Elisabeth Rahmsdorf2:34,93 Minuten
80 Meter Hürden
6. Dörte Kudernak14,13 Sekunden
Altersklasse m13
Hochsprung
5. Justin Wernecke1,30 Meter
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Das Gerschätsgebaren des MVB spricht doch Bände, schlechter Service, unfreundliches Personal,unfreundlicher Telefon Support und dann noch 20 % erhöhung für Abos,man findet immer ausreden für mehr Geld, soll doch mal die MVB Spitze 20 % Ihrer Gehälter abgeben ...Die erhöhung trifft besonmders dioe ARMEN
Es sind genau diese Halbwahrheiten, wie sie Herr Haseloff in diesem Artikel äußert, die die emotionale Explosion der Beschäftigten vom Professor bis zu pflegerischen Hilfskraft am Klinikum in Halle, ausgelöst haben. Um es deutlich zu sagen: Wir haben gestern 101.000 Unterschriften für den Erhalt beider Universitätskliniken und Medizinischer Fakultäten übergeben, weil dies für die Zukunft in Sachsen-Anhalt erforderlich ist. Dieses Land braucht Ärzte und die Patienten mit schweren und "teuren" Erkrankungen Krankenhäuser, die deren Behandlung leisten können und wollen. Maximale Versorgung ist von Salzwedel bis Zeitz erforderlich! Es gibt auch keine Konkurrenz zwischen den beiden Universitätsklinika in Sachsen-Anhalt um Patienten und Studenten! Die erwähnten Defizite aller Uniklinika in Deutschland sind ein Ergebnis fehlerhafter Bundespolitik. Es würde dieser Landesregierung gut zu Gesicht stehen, wenn sie sich im Bundesrat für die adäquate Bezahlung, der in unseren Häusern erbrachten stationären und ambulanten Leistungen, stark machen würde! Ein Nebeneffekt: Es kostet den Landeshaushalt keinen Cent, würde ihn sogar entlasten. Leider hatte in dieser Landesregierung ausschließlich Birgitta Wolff diesen Weitblick und ihr Rauswurf war das Zeichen für die wahre Politik einer Regierung, die in Halle 48.000 Wählerstimmen erhielt. Unser Aktionsbündnis hat 65.000 Unterschriften in dieser Stadt gesammelt. Wo sieht Herr Haseloff den Wählerwillen? Stattdessen erklärt er als Nebelbombe die alten Planungen im neuen Gewand und denkt es merkt keiner. Aber 20 Jahre Kampf gegen Privatisierung und Schließung der Universitätsmedizin in Halle machen sensibel. Die vom Finanzausschuss Landtages für erforderlich erachtete Fertigstellung des Campus in Halle, für die Mittel in Höhe von 80 Mio. erforderlich sind, und die ca. 10% Reinvestitionsquote werden von Herrn Bullerjahn und seinem Ministerpräsidenten kurzerhand zum Investitionsstau erklärt. Ist dies lediglich Beleidigung der Menschen oder einfach Unwissenheit und Unsicherheit? Klar wird: Wir werden uns in den nächsten Wochen häufiger auf der Straße treffen! Kommende Woche bereits in Magdeburg.