• 2. April 2015



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Kurzinterview Der Staffelleiter der Kreisoberliga über das Leistungsgefälle innerhalb der Liga und die kommende Saison


Matthias Kist: "Die solideste Leistung hat Tucheim abgeliefert"

18.07.2013 02:13 Uhr |




Matthias Kist (l.) überreichte Tucheims Kapitän Adrian Wöhling am letzten Spieltag den großen Kreismeister-Pokal.

Matthias Kist (l.) überreichte Tucheims Kapitän Adrian Wöhling am letzten Spieltag den großen Kreismeister-Pokal. | Foto: Richter Matthias Kist (l.) überreichte Tucheims Kapitän Adrian Wöhling am letzten Spieltag den großen Kreismeister-Pokal. | Foto: Richter

Nicht nur hinter den Spielern, auch hinter Staffelleiter Matthias Kist liegt eine ereignisreiche Kreisoberliga-Saison. Im Volksstimme-Kurzinterview mit Sportredakteurin Maria Kurth sprach er über das Leistungsgefälle in der abgelaufenen Saison und wagte einen Blick auf die neue Saison voraus.

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Volksstimme: Herr Kist, in der abgelaufenen Saison hat sich in der Tabelle doch recht schnell die Spreu vom Weizen getrennt, das Leistungsgefälle innerhalb der Liga war groß. War das zu erwarten?

Matthias Kist: Das ist der normale Verlauf, auch weil einige Teams noch zweite Vertretungen in den Kreisligen haben. Die solideste Leistung hat Tucheim abgeliefert und ist deshalb auch zurecht Kreismeister geworden und hat den Aufstieg realisiert. Ich denke aber, dass die Tucheimer es in der Landesklasse schwer haben werden, da sie sich leider kaum verstärken konnten. Insgesamt waren wir in der Saison ganz schön vom Winter gebeutelt, weil es immer wieder zu Spielverschiebungen oder Ausfällen kam.

Volksstimme: In der kommenden Saison wird die Liga durch vier Landesklasse-Absteiger verstärkt. Kann man davon ausgehen, dass eine spannende Spielserie bevorsteht?

Kist: Das denke ich schon. Es ist natürlich schade, dass gleich vier Teams abgestiegen sind, aber dadurch kommt es auch zu vielen Lokalderbys. Allein am ersten Spieltag trifft Borussia Genthin auf Brettin/Roßdorf. Wenn das Wetter dann noch stimmt, locken diese Spiele zahlreiche Zuschauer an. Einen Favoriten kann man noch nicht ausmachen, da man nicht weiß inwiefern sich die Teams verstärkt haben.

Volksstimme: Ist ihrer Meinung nach die Bezeichnung "stärkste Kreisoberliga aller Zeiten" gerechtfertigt?

Kist: Ja, vor allem aufgrund der vier Landesklasse-Absteiger.



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Copyright © Volksstimme 2015
Dokument erstellt am 2013-07-18 02:13:46
Letzte Änderung am 2013-07-18 02:13:46

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Kehrt marsch: Bundeswehr darf fliegen. Aber schlimmer ist noch , daß es den >TÜP überhaupt in Deutschland gibt. . Oh ja mit dieser Bundes - , Landesregierung geht ALLES. Und die " Hilfsorgane " Justiz und die meisten Medien werden es dann schon tiefgründig erklären . " Im Einsatz für den Frieden " ?????? Deutsche Soldaten in der Altmark in deren Übungsstadt ( ja wirklich ! ) " Schnöggelsburg " üben dort auch den Häuserkampf – Häuserkampf zeichnet aber doch einen Angriffskrieg aus – und wer üben will , soll , muss ? Ja der will dieses Training auch einsetzen ! Also spätestens nach 2017 die Frage wo und wann sollen wieder Menschen im Häuserkampf abgeschlachtet werden . Stalingrad , der 08. Mai 1945 ist durch unsere Politiker schon vergessen ? . Das alles hatten wir schon MEHRMALS . Mit Waffen , Militär kann man KEINEN Frieden schaffen ! Militär wird FÜR Krieg ausgebildet ! Und noch eine Frage dazu : Ab wann gibt es dann wieder Wehrkundeunterricht ( natürlich mit entsprechender Begründung / Argumente ) für den notwendigen Nachschub ? Unsere Väter , Großväter, - Mütter haben für genau solche Parolen , Begründungen - sofern sie überlebt haben - jahrelang im Gulag , Gefangenschaft , Reparationen , Vergewaltigungen , Plünderungen usw. ü b e r l e b e n müssen . Dort wurde mal geschworen : Kein Deutscher mehr an Waffen , danach Bildung Bundeswehr , danach NVA - keine deutscher Soldat im Ausland. Wohin driftet das alles ab . NICHTS aber auch nichts aus deutscher Geschichte gelernt. Ach doch Frau Merkel droht ja den mehr als 10 000 MENSCHEN in mehreren Städten , dass sie auch in eine rechte Ecke gestellt werden wenn sie diesen " Anführern " nachlaufen ( Neujahresansprache zu Pegida ) . Aber in der Ukraine hat die CDU Adenauerstiftung Terroristenanführer soweit finanziell unterstützt , dass es zum Regierungsputsch gekommen ist und - und - und . Ja man kann das einfach nicht mehr verstehen .

von ilch49 am 02.04.2015, 10:46 Uhr

Ein Zugangs-Tor aus Türmen zum neuen Wohnquartier ist vielleicht eine nette Idee, aber nur aus dem neuen Quartier herausgedacht und damit der falsche Ansatz. Vielmehr müsste man das Gesamtbild der Stadt im Sinn haben. Und da ist die Neubebauung eben eine Platzkante des Friedensplatzes und als solche Platzkante müsste die Bebauung auch gestaltet werden. Dort sähe es äußerst komisch aus, wenn sich an einer Platzecke plötzlich zwei Türme drängen. Hier muss die Stadtverwaltung endlich mal aktiv werden und eindeutige Vorgaben machen. Wie die Entwürfe angeblich die Vorkriegsbebauung aufgreifen, bleibt das Geheimnis der Architekten. Haben doch gerade die historischen Gebäude am Hasselbachplatz eine eindeutige Dachkante. Dagegen sieht der Dachabschluss beim Vorgestellten aus wie ausgefranst und angenagt. Natürlich könnte man einen Bezug zur historischen Bebauung auch herstellen, wenn man traditionelle Baumaterialen verwendet: Fassadenklinker, Putzornamente, Sandstein!? Doch fast fensterlose Fassaden aus düsteren Kunststoffplatten sind vielleicht die letzte modische Spielerei, haben aber keinen Bezug zur Bautradition und befremden.

von BastiWilke am 02.04.2015, 10:17 Uhr

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