• 4. März 2015



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Kurzinterview Der Staffelleiter der Kreisoberliga über das Leistungsgefälle innerhalb der Liga und die kommende Saison


Matthias Kist: "Die solideste Leistung hat Tucheim abgeliefert"

18.07.2013 02:15 Uhr |




Matthias Kist (l.) überreichte Tucheims Kapitän Adrian Wöhling am letzten Spieltag den großen Kreismeister-Pokal.

Matthias Kist (l.) überreichte Tucheims Kapitän Adrian Wöhling am letzten Spieltag den großen Kreismeister-Pokal. | Foto: Richter Matthias Kist (l.) überreichte Tucheims Kapitän Adrian Wöhling am letzten Spieltag den großen Kreismeister-Pokal. | Foto: Richter

Nicht nur hinter den Spielern, auch hinter Staffelleiter Matthias Kist liegt eine ereignisreiche Kreisoberliga-Saison. Im Volksstimme-Kurzinterview mit Sportredakteurin Maria Kurth sprach er über das Leistungsgefälle in der abgelaufenen Saison und wagte einen Blick auf die neue Saison voraus.

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Volksstimme: Herr Kist, in der abgelaufenen Saison hat sich in der Tabelle doch recht schnell die Spreu vom Weizen getrennt, das Leistungsgefälle innerhalb der Liga war groß. War das zu erwarten?

Matthias Kist: Das ist der normale Verlauf, auch weil einige Teams noch zweite Vertretungen in den Kreisligen haben. Die solideste Leistung hat Tucheim abgeliefert und ist deshalb auch zurecht Kreismeister geworden und hat den Aufstieg realisiert. Ich denke aber, dass die Tucheimer es in der Landesklasse schwer haben werden, weil sich leider kaum verstärken konnten. Insgesamt waren wir in der Saison ganz schön vom Winter gebeutelt, weil es immer wieder zu Spielverschiebungen oder Ausfällen kam.

Volksstimme: In der kommenden Saison wird die Liga durch vier Landesklasse-Absteiger verstärkt. Kann man davon ausgehen, dass eine spannende Spielserie bevorsteht?

Kist: Das denke ich schon. Es ist natürlich schade, dass gleich vier Teams abgestiegen sind, aber dadurch kommt es auch zu vielen Lokalderbys. Allein am ersten Spieltag trifft Borussia Genthin auf Brettin/Roßdorf. Wenn das Wetter dann noch stimmt, locken diese Spiele zahlreiche Zuschauer an. Einen Favoriten kann man noch nicht ausmachen, da man nicht weiß inwiefern sich die Teams verstärkt haben.

Volksstimme: Ist ihrer Meinung nach die Bezeichnung "stärkste Kreisoberliga aller Zeiten" gerechtfertigt?

Kist: Ja, vor allem aufgrund der vier Landesklasse-Absteiger.



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Copyright © Volksstimme 2015
Dokument erstellt am 2013-07-18 02:15:43
Letzte Änderung am 2013-07-18 02:15:43

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Nehmt doch die alten Platten und macht dort regelmäßige Bohrungen rein. Also quasi bunte Lochbleche wo dann die Luft besser zirkulieren kann.

von joergimd am 03.03.2015, 21:03 Uhr

Eine Gruppe von Lehrer genießt durch den Beamtenstatus durchas gewisse Privilegien gegenüber "normalen" Arbeitnehmern, die lediglich ein Angestelltverhältnis inne haben. Vom Streik sind sie eh ausgeschlossen. Besser Kreditkonditionen bei Banken, Kündigungsschutz, gute Pensionen und Absicherung bei Berufsunfähigkeit. Dennoch sind gerade Lehrer in einer Situation, die eine Bereitschaft für den Job verlangt, die über ein normales Angestelltenverhältnis weit hinaus geht. Kann sich ein Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft entweder reeglmäßig oder zumindest überwiegend gegen Abend dem wohlverdienten Feierabend widmen, gehts für Lehrer erst richtig los. Stapelweise Klassenarbeiten korrigieren, Unterrichtsstunden vorbereiten sind nur zwei klassische Tätigkeiten, die ein Lehrer in einer Zeit abarbeitet, in der andere Arbeitnehmer geruhsam vor dem Fernseher hocken oder sonstwas anstellen. Sicher mag der eine oder andere jetzt sagen "Mathe- oder Physiklehrer greifen bei Stundenvorbereitungen auf naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten zurück, deie sich wohl kaum ändern werden.Aber was ist mit Geschichts-, Deutsch, Fremdsprachen- oder Sozialkundelehrern, die sich mitunter frei gestaltbaren Aufgabenstellungen wie Aufsätzen, Essays, Interpretationen und dergleichen herumschlagen? Hier kann ich mir vorstellen, dass die Korrektur einer entsprechenden KLausur mal eben im Stundenbereich anzusiedeln ist. Hinzu kommt, dass in einer Klasse ca. 20 bis 25 Schüler sitzen, deren Aufsätze alle korrigiert werden wollen. Angestellte Lehrer haben es auf Grund einer schlechteren Bezahlung wesentlich schwerer, weshalb ich es nur begrüßen kann, wenn Pädagogen außerhalb des Beamtenstatus das gerforderte Mehrgehalt bekommen. Ich teile im Übrigen nicht die Meinung meines Vorgängers, dass der oder die Lehrer ausschließlich für das schlechte Abschneiden der Bundesländer verantwortlich gemacht werden können bzw. nach Leistung bezahlt werden sollten. Lehrpläne und Rahmenbedingungen für den Unterricht werden von den Kultusminsterien der Länder gemacht, die wiederum dem überaus mächtigen Instrument der Kultusministerkonferenz beiwohnen. Lehrer setzen diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten um.

von schuem am 03.03.2015, 19:56 Uhr

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