Mit 27 Jahren gehört Philipp Eckhardt sicherlich noch nicht zum alten Eisen, war am Sonnabend dennoch der älteste Spieler im Trikot des SV Eintracht Gommern. Volksstimme-Mitarbeiterin Anne Hofmann sprach mit dem Geburtstagskind in den Reihen der Ehlestädter über Geschenke, das Alter und die Abendgestaltung.

Volksstimme: Herr Eckhardt, wie fühlt man sich als ältester Spieler auf dem Parkett, wenn man selbst gerade erst 27 Jahre alt geworden ist?

Man merkt, dass man langsam alt wird und es größere Anstrengungen braucht, um mit den Jungen mitzuhalten (lacht).

Für den Sieg mussten sie heute tatsächlich sehr hart arbeiten. Was war letztlich ausschlaggebend?

Ich denke, wir wollten den Sieg mehr als Landsberg, das hat bereits unsere Körpersprache verraten. Wir waren alle schon im Vorfeld ganz heiß auf die Partie und haben in den 60 Minuten einen kühlen Kopf bewahrt, wenn auch nicht in jeder Situation. Insofern ist der Sieg heute wohl eines der schönsten Geschenke.

Zusätzlich zum Heimsieg gab es noch Hochprozentiges von der Mannschaft, wird in der Kabine damit angestoßen?

Nach dem Spiel trinke ich mit den Jungs sicherlich ein, zwei Bierchen, bevor ich dann noch zu Hause ganz in Ruhe mit meiner Familie anstoße.