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Gerwisch (gbl) l Eigentlich angetreten um den Aufstieg in die Verbandsliga und den damit verbundenen Staffelsieg in der Landesliga zu realisieren, hingen die Trauben für die Fußballerinnen der SpG Gerwisch/Lindenweiler auch in der abgelaufenen Saison zu hoch. Nach einer Saison mit Höhen und Tiefen landete die SpG am Ende auf Rang vier.
Bereits der Start in die Saison verlief alles andere als optimal. So musste gleich das erste Pflichtspiel im Landespokal gegen Grün-Weiß Süplingen auf Grund einer Lebensmittelvergiftung der halben Mannschaft abgesagt werden. Im ersten Punktspiel traf die Elf von Trainer Achim Stier auf den BSV 79 Magdeburg. Das Fehlen von fünf Stammkräften machte sich bemerkbar und so kassierte das Team die erste Heimpleite nach eineinhalb Jahren (0:1). Weitere verletzungsbedingte Ausfälle führten dazu, dass die SpG in Ströbeck, Potzehne und gegen Elbingerode nur zu Zehnt antrat. Die Bilanz: Magere vier Punkte hatten die Stier-Schützlinge nach der Hinrunde auf der Habenseite.
Umso mehr versprach sich SpG-Manager Gerald Bleidorn von der Rückrunde. Zwar fielen mit Nicole Strunk und Kathleen Duda (beide schwanger) erneut zwei wichtige Spielerinnen aus, doch mit den reaktivierten Susan Karowski, Franziska Swoboda und Katharina Dolgener sowie den Neuzugängen Claudia Grunewald und Vivien Stobernack stießen fünf neue Spielerinnen dazu.
Stier, der selbst durch eine Darm-Operation gehandicapt war, versprach dem Team eine erfolgreiche Rückrunde und sollte Recht behalten. Auf vier Siege, darunter ein 8:2-Kantersieg gegen Grün-Weiß Potzehne, folgte eine 1:5-Pleite beim Staffelsieger Eintracht Walsleben.
Nicole Kassner und Nancy Weingut gehörten zu den wenigen Stützen in der abgelaufenen Saison. Während Kassner am Ende mit neun Toren die interne Torjägerliste anführte, landete Weingut mit sieben Treffern auf Rang zwei. Zur Spielerin der Saison wurde bei der offiziellen Abschlussfeier im Hotel Lindenweiler Ina Hübenthal gekürt.
Nun gilt es, die nötigen Anstrengungen zu unternehmen, um in der neu gegründeten Sachsen-Anhalt-Liga in der nächsten Saison wieder anzugreifen. Anke Duda (schwanger) fällt erst einmal aus.
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Alle 20 Minuten ein Bus mit 10 Plätzen? Das ist hoffentlich nicht ernst gemeint. Wenn dieser Minibus wenigstens im Pendelverkehr fahren würde, wäre das vielleicht aussreichend. Aber 2 Minuten bis zum Allee-Center und 2 Minuten zurück, dann 15 Minuten Pause? Wer kommt bei der MVB eigentlich immer auf solche Ideen?
Wer hilft uns bei Tag und bei Nacht - das THW,die Armee, die Feuerwehr, sie halten wacht. Die Mitarbeiter kennen keine Rast und Ruh - sie helfen schnell, vor Ort,im nu. Persönliche Grenzen kennen sie niccht - die Sorge um Andere steht ihnen im Gesicht. Der Erfolg trifft er dann auch ein - bestätigt jedesmal ihr Vorhandensein. Habt herzlichst Dank für Eure Kraft und Zeit - das nächste mal steht Ihr wieder bereit! DANKE - DANKE - DANKE