Badersleben (bkr/heh) l Mit dem Turnier der D-Junioren wurde in diesem Jahr die Soccer-Cup-Serie der JSG Huy in der Baderslebener Huylandhalle eröffnet.

Recht früh wurde im Turnierverlauf deutlich, dass sich die JSG Hornhausen/Ausleben von den anderen Teams ein wenig abhob. Sie wurde am Ende auch ohne Punktverlust verdienter Turniersieger. Auf den Plätzen folgen punktgleich das zweite und dritte Team der JSG Huy. Für die beiden Verantwortlichen, Mike Andre und Mike Hornig, ein beachtenswerter Erfolg. Der FSV 20 Sarg- stedt schlug sich mit seiner zweiten Mannschaft achtbar und errang den vierten Platz. Unter den Möglichkeiten blieb dagegen die von Marco Waldmann betreute dritte Mannschaft vom VfB Germania Halberstadt, die eigentlich erst im dritten Turnierspiel ihr Können zeigte und die sich bietenden Möglichkeiten nutzte. Der SV Eintracht Gröningen, das zweite Team aus der Börde, erreichte mit der jüngsten Mannschaft des Turniers wie Germania Halberstadt und Sargstedt vier Punkte, musste sich aber wegen der schlechtesten Tordifferenz mit Platz sechs begnügen.

In den diesjährigen Turnieren werden keine besten Torhüter, Spieler oder Schützen ausgezeichnet, sondern erstmals ein Allstarteams gewählt. "Aus jeder Mannschaft wird ein Spieler ausgewählt, der in der Regel bei Ehrungen kaum berücksichtigt wird", so Christian Mühl vom Organisationsteam. Bei den D-Junioren wurden Florian Sparwasser (FSV 20 Sargstedt II, Torhüter), Jonas Ramisch (JSG Hornhausen/Ausleben), Tim Hugler (JSG Huy III), Madline Handel (Eintracht Gröningen), Marvin Albat (Germania Halberstadt III) und Kenneth Wünsch (JSG Huy II, Torhüter) gewählt.

Ein durchweg positives Feedback bekamen die Organisatoren des 5. Soccercups der JSG Huy nach Beendigung des ersten Turniertages von den anwesenden Mannschaften und Zuschauern. "Das zählt in erster Linie. Wichtig ist, was Turnierleiter Holger Eheleben bei der Siegerehrung auf den Punkt gebracht hat, dass die Kinder nicht zu Hause vor den Computern oder Konsolen sitzen und zocken, sondern sich sportlich betätigen und in der Freizeit sinnvoll beschäftigen", so der zufriedene Organisator Mike Andre am Rande des Turniers.