Blankenburg (fbo/kli) l Das 3. Blankenburger Schlosspokalturnier 2014, ein offenes Einzelturnier für Freizeit- und Sportkegler, und das 13. Skatturnier des SV Lok Blankenburg sind Geschichte.

Ihre Bilanz kann sich durchaus sehen lassen, auch wenn 2014 kein Teilnehmerrekord zu vermelden war, konnten die Organisatoren von der Lok-Kegelabteilung den 53 aktiven Teilnehmern auch Dank ihrer jahrelangen treuen Sponsoren einen attraktives Kegelwochenende auf der vereinseigenen Kegelsportstätte "Alt Blankenburg" bieten.

Einzig Werner Büchl vom KC Wup Timmenrode als Freizeitkegler der Altersklasse (AK) 2 wiederholte seine Pokalerfolge aus den Jahren 2012 und 2013 nun zum dritten Mal. Mit 452 Holz im 60-Wurfspiel gewann er gleichzeitig den "Joachim Pflaumbaum-Gedächtnis-Wanderpokal" für die beste Turnierleistung im Freizeitsportbereich.

Rolf Leonhardt, Sportkegler des SV Lok, erreichte bemerkenswerte 789 Holz bei 100 Wurf, gewann damit den Schlosspokal und für die beste Leistung der "Profis" den "Helmut-Frenzel-Gedächtnis-Wanderpokal" 2014.

Diesen verpasste Elvira Stolt vom SV Lok trotz ihres inoffiziellen 100-Wurf-Bahnrekordes von 779 Holz. Sie gewann damit aber souverän den Schlosspokal der Sportkeglerinnen.

Nicht minder sind die sportlichen Leistungen der ältesten Teilnehmer im 30 Wurfspiel einzuordnen. In der AK 4 Freizeit erreichte die 86-jährige Inge Naundorf mit 216 Holz ein Spitzenergebnis und besiegte ihre um ein Jahr ältere Kegelschwester Gerda Grünert (207) wieder einmal.

Mit gleichfalls 216 Holz zeigte der 79-jährige Adolf Groenik aus der Freizeitgruppe des SV Lok eine überdurchschnittliche Leistung und gewann verdientermaßen den Schlosspokal in seiner AK.

Weitere Schlosspokalsieger wurden: Damen FZ AK 1 Marion Oberdörfer (SV Lok, 413 Holz), Elvira Funke (SV Lok, FZ AK 2, 442 Holz), Erna Hildebrandt (Ballenstedt, FZ AK 3, 195 Holz/30 Wurf).

Bei den Herren siegte in der Freizeit-AK1 der Blankenburger Tom Klein mit 308 Holz, die FZ AK 4 der über 80 Jährigen blieb unbesetzt.

Skatturnier zum Abschluss

Den Abschluss der dreitägigen Veranstaltung bildete das 13. Skatturnier des Vorstandes vom SV Lok Blankenburg. Als neuer Skatmeister des Jahres 2014 errang Reinhard Pohlke von der Abteilung Tennis nunmehr zum dritten Mal in der Pokalgeschichte mit erreichten 2 434 Punkten (72 Spiele) die begehrte Trophäe vor Vorjahressieger Andreas Osther (2 351) und Peter Nechanitzky (2 333). Neue Skatmeisterin wurde die Blankenburgerin Edith Clemens mit 2036 Punkten als Gesamtvierte.

Den Organisatoren und dem fleißigen Helferteam wurde abschließend größte Anerkennung gezollt. Alle, die dabei waren, freuen sich schon heute auf die neue Auflage im nächsten Jahr.

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