Bereits zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte - und zum zweiten Mal in Folge - hat das Damenteam der Blankenburger Volleyballfreunde das Endspiel um den Landespokal erreicht.

Blankenburg l Das Regionalliga-Team der Blankenburger Volleyballfreunde hatte sich im Vorjahr durch einen überraschenden Finalsieg gegen den Drittligisten Pädagogik Schönebeck den Landespokal erkämpft. Als aktuell bestes Team aus Sachsen-Anhalt fuhren die Schützlinge von Trainer Fred Funk klar favorisiert zum Halbfinal-Turnier nach Halle. In einer Viererrunde wurde um den Einzug ins Endspiel gespielt.

Nachdem bei den Funk-Schützlingen zum Ende der Regionalliga-Saison etwas die Kräfte nachließen, boten sie diesmal starke Leistungen in beiden Spielen und erreichten problemlos das Endspiel. Im ersten Spiel des Tages trafen die Harzerinnen auf den Landesoberligisten Magdeburger LV Einheit. Bereits hier stellte der Pokalverteidiger seinen aktuellen Status als Nummer eins in Sachsen-Anhalt unter Beweis und ließ dem Team aus der Landeshauptstadt beim 3:0 (25:15, 25:19, 25:12)-Sieg keine Chance.

Im Spiel um den direkten Einzug ins Landesfinale traf das Team um Kapitän Natalie Heinold auf den Landesligisten PSV Halle, der sich kurz zuvor mit 3:1 gegen das Landesklasse-Team vom SV Großkayna 1922 durchgesetzt hatte. In einer einseitigen Partie wurde der Blankenburger Regionalligist seiner Favoritenrolle mit einem 3:0 (25:7, 25:14, 25:18)-Sieg nicht nur mehr als gerecht, sondern überzeugte auch Trainer Fred Funk mit einer starken Leistung.

Beim Finale in Magdeburg kommt es am 1. Mai zum Duell mit dem Regionalliga-Absteiger USC Magdeburg. In den Punktspielen steht eine ausgeglichene Bilanz zu Buche.

Blankenburger VF: Heinold, Kubik, Bente, Weiß, Haug, Goes, D. Clemens, J. Clemens, Lambrecht, Gent, Steckhan.