Wernigerode (ige). In der "Bunten Stadt am Harz" beginnt heute Abend - Eröffnung um 17.45 Uhr - mit dem "Deutschland-Cup" eine der ganz großen Veranstaltungen des Deutschen Schachbundes dieses Jahres. Gespielt wird in Wernigerode, im "Harzer Kulter- und Kongresshotel". Das Turnier erhält also einen kulturell ansprechenden Rahmen, der den jetzt schon 100 angemeldeten Spielern eine heitere, gelöste Atmosphäre verspricht.
Die Spieler kommen aus der Region des Harzes, aber auch aus ganz Deutschland zu dieser Veranstaltung, die sich eher an den Amateur, also an den normalen Vereinsspieler richtet. Gerne reist auch die gesamte Familie zu diesem Turnier an, so dass sich das bunte, fotogene Bild noch verstärkt, wenn sich in zwölf gestaffelten Leistungsgruppen sehr junge Spielerinnen und Spieler mit sehr erfahrenen messen und dabei oftmals auch erfolgreich sind.
An der Eröffnung des Deutschland-Cups wird Silvia Lisowski, Leiterin des Amts für Schule, Kultur und Sport teilnehmen. An der festlichen Siegerehrung, die am Montag, 3. Oktober, um 16 Uhr im Rathaussaal vorgenommen wird, wird der stellvertretende Oberbürgermeister Andreas Heinrich mitwirken und sprechen. Detlef Kürten von der Harzsparkasse, die allein schon sechs wertvolle Preise sponserte, ist selbst aktiv als Spieler mit von der Partie und wird ebenfalls bei der Siegerehrung anwesend sein. Das Turnier soll auch Urlaub sein, so dass zum Beispiel auch ein kleiner Ausflug zur Hasseröder Brauerei auf dem Programm steht.
Jeder Sieger der zwölf Leistungsgruppen erhält einen wertvollen Pokal von der Sächsischen Porzellanmanufaktur im Wert von jeweils 400 Euro und den Titel "Sieger des Deutschland-Cup 2011". Den besten fünf jeder Finalgruppe wird vom Turnierdirektor Dr. Dirk Jordan noch zusätzlich ein Sachpreis überreicht werden.
Das Turnier wird in sechs Runden mit zwölf Leistungsgruppen gespielt, mit einer Bedenkzeit von 90 Minuten für die ersten 40 Züge, dann 30 Minuten Restzeit plus 30 Sekunden je Zug als Bonus ab dem ersten Zug, also professionelle Bedingungen.
Nähere Infos gibt es auch auf der Homepage des Veranstalters www.deutschlandcup.org und ab Turnierbeginn im Organisationsbüro vor Ort.
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Ich kann mich der Meinung von Herrn Müller nur anschließen. Der Begriff Arena für eine Sporthalle ist doch arg übertrieben. Bode-Sporthalle scheint mir da besser geeignet, denn die Bode gehört zu Oschersleben und ist ja nicht weit weg. Das der Vorschlag der Bewos an erster Stelle landet gibt mir zu denken. Vielleicht ist auch eine Kombination zur BEWOS-Sporthalle überlegenswert.
Der Tunnel kommt doch ....! Die Typen vom BUND (die noch auf Kosten der Steuerzahler agieren) machen die ganze Thematik TUNNEL um das doppelte teurer. Das diese "Fraktion" nicht endlich beiseite geschoben wird, ist mir unverständlich. Was ist das bloß für eine Gesellschaft ?! Zu DDR-Zeiten war dieser tunnel im Gespräch, weil er gebraucht wurde und gebraucht wird. Nur mit dem Unterschied, die DDR hatte kein Geld. Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen die Sache durchziehen !
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