
Aiko Steffen erklärt den behinderten Sportlern Übungen an einem Trainingsgerät, die einige von ihnen gleich vor Ort ausprobierten. | Foto: Bernd Kramer
Aiko Steffen erklärt den behinderten Sportlern Übungen an einem Trainingsgerät, die einige von ihnen gleich vor Ort ausprobierten. | Foto: Bernd Kramer
Halberstadt (bkr) l Jeden Montag ist der Fitnessclub am Galgenberg Treffpunkt für geistig behinderte Bürger aus dem Halberstädter St. Josef Haus. Eine Stunde lang steht für 15 Bewohner im Alter zwischen 18 und 21 Jahren die sportliche Freizeitgestaltung auf dem Programm. Betreut werden sie dabei von Mario Galisch und Claudia Hetz.
"Als die Betreuer auf mich zu kamen und nach einer Möglichkeit suchten, ob und wie die Bewohnern Sport treiben können, habe ich nicht lange gezögert und zugestimmt. Wir haben einen Vertrag zu Sonderkonditionen abgeschlossen", so Aiko Steffen, Inhaber des Fitnessclubs.
Zum Training werden aber auch noch Bewohner aus anderen Gruppen des St- Josef Hauses mit einbezogen. "Die Integration von Menschen mit Behinderung in das tägliche Leben steht im Mittelpunkt. Sie sollen lernen, selbstbestimmend zu leben. Dabei gilt es auch, im Umgang mit den gesunden Menschen Berührungsängste abzubauen", meinte Mario Galisch. Den Beteiligten selbst gefällt diese sportliche Trainingsstunde im Fitnessclub sehr. Vor allem das Training unter Anleitung an den verschiedenen Geräten macht ihnen sehr viel Spaß. Dabei gibt es auch mal nützliche Tipps oder Hilfestellung von anderen Besuchern. "Es gibt hier viele Trainingsmöglichkeiten. Da ist für jeden etwas dabei. Man sieht es den Bewohnern auch an, dass es ihnen viel Spaß macht. Wir sind stolz, dass sie schon ein Jahr lang durchgehalten haben", so Claudia Hetz.
Die Kontakte zum Fitnessclub wurden über Mario Galisch hergestellt, der vor einigen Jahren selbst bei Aiko Steffen geboxt hat. Nun dauert die Zusammenarbeit zwischen den beiden Partnern bereits über ein Jahr.
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Hier in Deutschland muß der Polizist nachweisen, dass sein Handeln "gerechtfertigt " war. NEIN ,falscch - der Täter muß nachweisen ,dass das Handeln der Ordnungsorgane nicht gerechtfertigt war. Bsp. USA: wer dort Polizisten angreift oder verletzt wird über ein Sofortgericht ohne viel Federlesen für ein Jahr eingebuchtet. Und hier in Deutschland Bsp. Demos sind sogar Politiker dabei wenn es um Gewalt,Zerstörung,Vandalismus,Angriffe auf die Polizei geht.Bestes Beispiel Gorleben - jedes Jahr.Wenn ich das machen würde wäre ich für Jahre weggesperrt !
völliger Schwachsinn der Tunnel ist völlig ok und es wird auch zeit das Oschersleben nicht immer "2 geteilt" ist es nervt, so oft wie man vor den Schranken steht !!! Sollten dann aber die Bahnübergänge Fabrikstraße und Anderslebener Straße geschlossen werden gibt es nur noch einen weiteren Bahnübergang was für Oschersleben zu wenig ist. Man müsste mind. 1 weitere Möglichkeit lassen für Notfälle. man weiß ja nie .....
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