
Bei den Hallenlandesmeisterschaften der Leichtathleten in Halle-Brandberge haben die jungen Sportler vom VfB Germania Halberstadt mit drei Titeln, vier Vizemeistern und drei dritten Plätzen recht erfolgreich abgeschnitten.
Halberstadt l Die VfB-Leichtathleten, die aus den Trainingsgruppen von Kay Felchner, Steffen Fricke und Ditmar Schwalenberg kommen, hatten sich, trotz der bescheidenen Bedingungen im Training, intensiv auf diese Meisterschaft vorbereitet. Die Schüler hatten mit zum Teil sehr starker Konkurrenz zu kämpfen, was die sehr guten Leistungen beweisen. Bei der Jugend war die Konkurrenz dagegen weitaus geringer.
Landesmeister wurden vom VfB Christoph Seifert (U20) und Laura-Jane Krötki (U18). Krötki feierte gleich zwei Titelgewinne. Im Weitsprung (5,07 m) und im Dreisprung (10,29 m) sorgte sie für die besten Ergebnisse. Seifert warf den Speer trotz starken Schneefalls auf die Siegerweite von 45,66 m.
Sebastian Lodahl, Christoph Seifert (beide U20), Juliane Drockner (U16) und die Staffel der männlichen U20 bescherten dem VfB Germania Vizemeistertitel. Lodahl blieb im Dreisprung nur 24 cm unter seiner Bestleistung, gewann aber mit 10,98 m die Silbermedaille. Seifert lief über 60 m Hürden in 9,30 Sekunden persönliche Bestzeit und wurde damit Zweiter. Beim Weitsprung zog sich Drockner eine Muskelverhätung im Oberschenkel zu. Das wirkte sich auch auf ihre Leistungen beim Diskuswerfen und Kugelstoßen aus. Dennoch gelang ihr mit dem Diskus aus dem Stand mit 28,77 Metern eine neue Bestleistung, die zur Silbermedaille reichte. Der vierten Vizemeistertitel ging auf das Konto der U20-Staffel über 4 x 200 m. Hier sprintete das VfB-Quartett mit Siefert, Eppler, Siewert und Lodahl nach 1:39,36 Minuten als Zweites ins Ziel.
Mit einer tollen Leistung krönte Johannes Eppler (U20) über 200 m seinen Trainingsfleiß. In 24,08 Sekunden sicherte er sich den dritten Platz. Bronze gewann auch die gehandicapte Juliane Drockner beim Kugelstoßen mit einem Standstoß und neuer Bestleistung (10,82 m). Bronzenes Edelmetall gab es auch noch für Konstantin Rust (U16), der als Schlussläufer des Harz-Börde-Express mit drei Haldensleber Sprintern Norman Plischke, Arvid Kersten und Tim Schäper gemeinsam auf Rang drei kam.
Für Rust brachte ihm sein Fehlstart über 60 m Hürden die Disqualifikation ein. Er wurde aber noch im Weitsprung Vierter (4,86 m) und belegte im Sprint- finale über 60 m mit einer Zeit von 8,72 Sekunden Platz sieben. Laura-Jane Krötki hatte mit ihrem vierten Rang beim Kugelstoßen (12,25 m) eine weitere gute Platzierung.
Mit dem anderen Sprungbein probierte sich Christoph Seifert beim Weitsprung. Die gesprungenen 5,92 Meter reichten für ihn jedoch nur zu Platz fünf. Die gleichen Platzierungen schafften auch seine Vereinskameraden Carl Siewert (U20) über 60 m Hürden in persönlicher Bestleistung (10,02 sec.) und Juliane Drockner beim Weitsprung (4,85 m). Siewert sprang im Weitsprung 5,59 Meter weit, das reichte am Ende für den sechsten Platz. Insgesamt gesehen sind Germanias Trainer Felchner, Fricke und Schwalenberg mit den gezeigten Leistungen ihrer Schützlinge zufrieden.
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Ich kann mich der Meinung von Herrn Müller nur anschließen. Der Begriff Arena für eine Sporthalle ist doch arg übertrieben. Bode-Sporthalle scheint mir da besser geeignet, denn die Bode gehört zu Oschersleben und ist ja nicht weit weg. Das der Vorschlag der Bewos an erster Stelle landet gibt mir zu denken. Vielleicht ist auch eine Kombination zur BEWOS-Sporthalle überlegenswert.
Der Tunnel kommt doch ....! Die Typen vom BUND (die noch auf Kosten der Steuerzahler agieren) machen die ganze Thematik TUNNEL um das doppelte teurer. Das diese "Fraktion" nicht endlich beiseite geschoben wird, ist mir unverständlich. Was ist das bloß für eine Gesellschaft ?! Zu DDR-Zeiten war dieser tunnel im Gespräch, weil er gebraucht wurde und gebraucht wird. Nur mit dem Unterschied, die DDR hatte kein Geld. Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen die Sache durchziehen !
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