Blankenburg (hbu) l Die SG Stahl Blankenburg hat das Derby gegen den Kreisrivalen Eintracht Quedlinburg knapp mit 9:7 gewonnen.
Nach dem Remis bei der Hettstedter Oberliga-Reserve taten sich die Stahl-Männer auch im zweiten Spiel der Rückrunde sehr schwer und kamen nach einem auf teilweise hohem Niveau stehenden Spiel erst im Schlussdoppel zum Sieg. Nachdem bei den Gäste zunächst Draber/F. Fähsing gegen Pazdyka/Schütte in vier und M. Heimann/Schuck gegen Kaczor/Hänel in fünf Sätzen unterlagen, sorgten D. Heimann/Griebsch gegen Wald/Pospisil für den Anschlusspunkt zum 2:1.
Im ersten Einzeldurchgang gingen Manfred Heimann gegen Marcel Schütte (3:0) im oberen, Daniel Heimann gegen Sascha Hänel (3:2) im mittleren und Jörg Griebsch gegen Udo Pospisil (3:1) im unteren Paarkreuz als Sieger vom Tisch. Etwas überraschend indes war die Niederlage von Maximilian Schuck gegen den A-Schüler Alexander Pazdyka, der unmittelbar zuvor das Top-8-Turnier des TTVSA in seiner Altersklasse gewonnen hatte.
Die Niederlagen von Malte Draber gegen Thorsten Kaczor (0:3) und Falk Fähsing gegen Stefan Wald (1:3) brachten die Gastgeber auf 5:4 nach vorn. Als M. Heimann in Durchgang zwei das Spitzenspiel gegen Pazdyka in drei sowie Schuck gegen Schütte und Draber gegen Hänel in jeweils fünf Sätzen gewannen, war der Sieg für die nun 7:5 führenden Stahl-Männer greifbar nah. Doch nach Niederlagen von D. Heimann gegen Kaczor (1:3) und Griebsch gegen Wald (2:3) mussten sich die Gäste den 7:7-Ausgleich gefallen lassen. Im letzten Einzel hatte F. Fähsing aber wenig Mühe, um seinem Team gegen Pospisil (3:0) den Weg ins Schlussdoppel zu ebnen. Hier behielten M. Heimann/Schuck in vier Sätzen über Pazdyka/Schütte die Oberhand.
Eintracht Quedlinburg: Pazdyka (1,5), Schütte (0,5), Hänel (0,5), Kaczor (2,5), Wald (2), Pospisil.
Stahl Blankenburg: M. Heimann (2,5), Schuck (1,5), Draber (1), D. Heimann (1,5), Griebsch (1,5, F. Fähsing (1).
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Ich kann mich der Meinung von Herrn Müller nur anschließen. Der Begriff Arena für eine Sporthalle ist doch arg übertrieben. Bode-Sporthalle scheint mir da besser geeignet, denn die Bode gehört zu Oschersleben und ist ja nicht weit weg. Das der Vorschlag der Bewos an erster Stelle landet gibt mir zu denken. Vielleicht ist auch eine Kombination zur BEWOS-Sporthalle überlegenswert.
Der Tunnel kommt doch ....! Die Typen vom BUND (die noch auf Kosten der Steuerzahler agieren) machen die ganze Thematik TUNNEL um das doppelte teurer. Das diese "Fraktion" nicht endlich beiseite geschoben wird, ist mir unverständlich. Was ist das bloß für eine Gesellschaft ?! Zu DDR-Zeiten war dieser tunnel im Gespräch, weil er gebraucht wurde und gebraucht wird. Nur mit dem Unterschied, die DDR hatte kein Geld. Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen die Sache durchziehen !
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