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Basketball l Elbingerode (ige) Die Bodfeld Baskets haben einen weiteren Leistungträger der Aufstiegssaison für die neue Spielserie in der 1. Regionalliga gebunden. Einen Monat vor Trainingsbeginn wurde Spielmacher Tamas Markus für ein weiteres Spieljahr bei den Baskets verpflichtet.
Durch die Umstrukturierung bei den Baskets war lange unklar, ob der Vertrag mit dem 1,80 Meter kleinen Spielmacher verlängert werden kann. Nach langwierigen Verhandlungen konnten sich die Baskets mit "Tommy", der bei Fans und Teams für seine ruhige und bescheidene Art sehr beliebt ist, einigen. "Bei ,Tommy' wissen wir einfach, was wir bekommen. Er ist ein solider und sicherer Aufbauspieler, der kaum Ballverluste verursacht. Vor allem Everage und Lubisa wollten ihn unbedingt wieder mit im Team haben. Deshalb versuchten wir alles mögliche, um mit ihm zu verlängern", so Manager Christian Schäfer.
Tamas Markus war in der Aufstiegssaison nach Everage Richardson zweitbester Scorer der Baskets und führte die Assist-Statistik des Teams an. Der Ungar ist überzeugt davon, dass die Rückkehr in den Harz die richtige Entscheidung war. "Ich habe mich letztes Jahr gut gefühlt in Elbingerode. Besonders interessant war es für mich, da ich viel spielen durfte. Ich hoffe wir werden wieder viel Erfolg haben, auch wenn es eine höhere Liga ist. Ich freue mich am meisten darauf, wieder vor unseren genialen Fans aufzulaufen und meine Spielweise in das Team einzubringen", so der Spielmacher.
Nach aktuellem Stand ist Tamas Markus der sechste Spieler im Kader der Bodfeld Baskets, davon der vierte Akteur aus der Aufstiegsmannschaft. Die Oberharzer scheinen damit für die 1. Regionalliga auf eine Mischung aus bewährten Spielerstamm und gezielten Verstärkungen zu setzen.
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Das Gerschätsgebaren des MVB spricht doch Bände, schlechter Service, unfreundliches Personal,unfreundlicher Telefon Support und dann noch 20 % erhöhung für Abos,man findet immer ausreden für mehr Geld, soll doch mal die MVB Spitze 20 % Ihrer Gehälter abgeben ...Die erhöhung trifft besonmders dioe ARMEN
Es sind genau diese Halbwahrheiten, wie sie Herr Haseloff in diesem Artikel äußert, die die emotionale Explosion der Beschäftigten vom Professor bis zu pflegerischen Hilfskraft am Klinikum in Halle, ausgelöst haben. Um es deutlich zu sagen: Wir haben gestern 101.000 Unterschriften für den Erhalt beider Universitätskliniken und Medizinischer Fakultäten übergeben, weil dies für die Zukunft in Sachsen-Anhalt erforderlich ist. Dieses Land braucht Ärzte und die Patienten mit schweren und "teuren" Erkrankungen Krankenhäuser, die deren Behandlung leisten können und wollen. Maximale Versorgung ist von Salzwedel bis Zeitz erforderlich! Es gibt auch keine Konkurrenz zwischen den beiden Universitätsklinika in Sachsen-Anhalt um Patienten und Studenten! Die erwähnten Defizite aller Uniklinika in Deutschland sind ein Ergebnis fehlerhafter Bundespolitik. Es würde dieser Landesregierung gut zu Gesicht stehen, wenn sie sich im Bundesrat für die adäquate Bezahlung, der in unseren Häusern erbrachten stationären und ambulanten Leistungen, stark machen würde! Ein Nebeneffekt: Es kostet den Landeshaushalt keinen Cent, würde ihn sogar entlasten. Leider hatte in dieser Landesregierung ausschließlich Birgitta Wolff diesen Weitblick und ihr Rauswurf war das Zeichen für die wahre Politik einer Regierung, die in Halle 48.000 Wählerstimmen erhielt. Unser Aktionsbündnis hat 65.000 Unterschriften in dieser Stadt gesammelt. Wo sieht Herr Haseloff den Wählerwillen? Stattdessen erklärt er als Nebelbombe die alten Planungen im neuen Gewand und denkt es merkt keiner. Aber 20 Jahre Kampf gegen Privatisierung und Schließung der Universitätsmedizin in Halle machen sensibel. Die vom Finanzausschuss Landtages für erforderlich erachtete Fertigstellung des Campus in Halle, für die Mittel in Höhe von 80 Mio. erforderlich sind, und die ca. 10% Reinvestitionsquote werden von Herrn Bullerjahn und seinem Ministerpräsidenten kurzerhand zum Investitionsstau erklärt. Ist dies lediglich Beleidigung der Menschen oder einfach Unwissenheit und Unsicherheit? Klar wird: Wir werden uns in den nächsten Wochen häufiger auf der Straße treffen! Kommende Woche bereits in Magdeburg.