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Leichtathletik XVII. Winckelmann-Games und Hanse-Cup im Stendaler Stadion am Galgenberg


Ritte schafft neuen Weltrekord

02.06.2014 02:37 Uhr |


Von Thomas Wartmann


Evelyn Gehne war einzige Teilnehmerin beim Hanse-Cup aus unserem Landkreis.

Evelyn Gehne war einzige Teilnehmerin beim Hanse-Cup aus unserem Landkreis. Evelyn Gehne war einzige Teilnehmerin beim Hanse-Cup aus unserem Landkreis.

An den vergangenen drei Tagen haben die Leichtathleten das Bild im Stendaler Stadion am Galgenberg bestimmt. Neben den Wettkämpfen der Winckelmann-Games trug ein internationales Starterfeld die Königsdisziplinen im Hanse-Cup aus.

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Stendal l Sportlicher Höhepunkt des Wettkampfwochenendes waren die Mehrkämpfe der Männer und Frauen. In dem internationalen Starterfeld wurden von den Senioren einige Höchstleistungen geboten, die vom Stadionsprecher Bernd Sehmisch aus Leipzig fachkundig kommentiert wurden.

Nach dem ersten Tag mit Weit- und Hochsprung, Kugelstoßen und 400-Meter-Lauf für die Männer und 80 Meter Hürden, Hochsprung, Kugelstoßen und 200-Meter-Lauf für die Frauen hatten sich schon einige Athleten mit hohen Punktzahlen hervorgetan. Bei den Frauen hatte Sigrid Böse (W 55) aus Boxberg schon 3558 Punkte gesammelt. Bei den Herren lag Wolfgang Ritte (M 60) von Bayer Uerdingen /Dormagen mit 4350 Punkten vorn. Er hatte den Altersklassen-Weltrekord im Visier. Am Sonntag machte der Routinier so weiter und vor dem abschließenden 1500-Meter-Lauf war klar, dass er es schaffen würde. Am Ende stand tatsächlich ein neuer Weltrekord in der W60. Er verbesserte die alte Marke von 8107 Punkte auf 8123.

Start zum gemischten 800-Meter-Finallauf. Toni Gehne (links) war mit 2:12,30 Minuten der Schnellste (von links: Toni Gehne, Immo Steinberg, Jan Schlüter, Ron Kornmesser, Julian Arnus, Marius Dietze, Maximilian Klose und Julius-Leonard Müller.Fotos Thomas Wartmann

Start zum gemischten 800-Meter-Finallauf. Toni Gehne (links) war mit 2:12,30 Minuten der Schnellste (von links: Toni Gehne, Immo Steinberg, Jan Schlüter, Ron Kornmesser, Julian Arnus, Marius Dietze, Maximilian Klose und Julius-Leonard Müller.Fotos Thomas Wartmann Start zum gemischten 800-Meter-Finallauf. Toni Gehne (links) war mit 2:12,30 Minuten der Schnellste (von links: Toni Gehne, Immo Steinberg, Jan Schlüter, Ron Kornmesser, Julian Arnus, Marius Dietze, Maximilian Klose und Julius-Leonard Müller.Fotos Thomas Wartmann

Die Wettkämpfe begannen schon am Freitagnachmittag mit der Zwergen-Olympiade (Volksstimme berichtete am Sonnabend). Der Nachwuchs absolvierte seinen Dreikampf aus Ballwurf, Weitsprung und 50-Meter-Sprint. Die Jugend und die Erwachsenen stiegen am Sonnabend in die Wettkämpfe der Games eins. Eingebettet in die Wettkämpfe gab es für die Männer und Frauen in verschiedenen Disziplinen auch Titel bei den Bezirksmeisterschaften zu holen.

Für den gastgebenden Stendaler LV holten vor allem die Jungen und Mädchen eine Vielzahl an Medaillen und vordere Plätze. Die anderen altmärkischen Vereine aus Tangermünde, Arneburg, Gardelegen, Salzwedel, Grieben, Havelberg, Kalbe/Milde, Schinne und Tangerhütte waren mit teilweise großen Delegationen dabei und stellten viele Sieger und Platzierte.

Der Zeitplan bei den Games war in diesem Jahr nicht so eng wie in den vergangenen Jahren. "Zeitgleich findet die Landesmeisterschaft der Senioren statt. Da sind in diesem Jahr viele Aktive eben nicht hier", erklärt SLV-Präsident Peter Ludwig. Im kommenden Jahr, so hoffen die Stendaler, werden die Landestitelkämpfe wieder Bestandteil der Games sein. So aber war der Termindruck nicht so groß und die Wettkämpfe fanden pünktlich, teilweise sogar etwas früher statt. Das Organisationsbüro unter Leitung von Cornelia Gebert hatte die Lage jederzeit im Griff.



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Copyright © Volksstimme 2014
Dokument erstellt am 2014-06-02 02:37:45
Letzte Änderung am 2014-06-02 02:37:45

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von sigfrid2 am 23.07.2014, 18:16 Uhr

Sicher sollte der Gartenverein und die Stadt ihre Informationspolitik überdenken. Doch ganz so wie der Gartenpächter Moser die Situation mit "enteignet" und Weiterverkaufsverbot beschreibt, ist sie ja nun nicht. Schließlich gehörte die Gartenfläche den Gärtner nicht und war nur von der Stadt gegen einen Pachtzins gepachtet. Bei den genannten Summen geht es ja nur um das Invetar, dass die Pächter auf die Parzelle gestellt haben und für das sie vielleicht von einem Nachnutzer gerne Abstand hätten. Zu einen haben die Gartenfreunde dieses auch Jahre lang nutzen können und zum anderen hindert sie niemand daran, dieses bei Aufgabe an jemanden zu veräußern, der es abbaut und zu einer anderen Gartenanlage mitnimmt. Selbstabholer finden sich da sicher für die verschiedensten Dinge, von Gartenmöbeln über Gehwegplatten. Und umso besser, wen n der Rückbau so stattfindet. Erspart es doch Abriss- und Entsorgungkosten für die Allgemeinheit und verringert auch die eventuell umzulegenden Kosten für die ehemaligen Pächter.

von Steffmeyer am 23.07.2014, 09:47 Uhr

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