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Fußball Verbandsligist 1. FC Lok Stendal weiß in der Saisonvorbereitung zu überzeugen


Neuzugänge am Hölzchen schlagen bislang gut ein

24.07.2012 04:20 Uhr |


Von Wolfgang Seibicke


Edgar Krause (vorn) feierte sein Spieldebüt bei Lok und wurde unter viel Beifall ausgewechselt.

Edgar Krause (vorn) feierte sein Spieldebüt bei Lok und wurde unter viel Beifall ausgewechselt. | Foto: Thomas Wartmann Edgar Krause (vorn) feierte sein Spieldebüt bei Lok und wurde unter viel Beifall ausgewechselt. | Foto: Thomas Wartmann

Stendal l Nicht unbedingt unzufrieden sind die Anhänger der Stendaler Lok-Mannschaft mit dem augenblicklichen Zustand ihrer Elf in der Vorbereitung auf die Pflichtspielserie 2012/13.

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Trainer Thomas Schulze hat einen zahlenmäßig großen Kader zusammengeholt, der sich in den ersten drei Testspielen ordentlich präsentiert hat. Auch bei der 0:1-Heimniederlage des Sonnabends gegen den Oberligisten Brandenburg Süd, waren zweifellos gute Ansätze erkennbar.

Am Lautstärkepegel des Beifalls, der auf ausgewechselte Akteure von der Sitzplatztribüne herabprasselt, ist zweifellos erkennbar, wie sie in den Augen des als besonders kritisch geltenden Stendaler Publikums bestanden haben.

Und da hat zweifellos der erstmals vorspielende, baumlange Angreifer Edgar Krause seinen Job zweifellos recht gut gemacht. Gegen die resolute Brandenburger Abwehr hatte er natürlich einen schweren Stand, aber im Laufe seines Einsatzes konnte er sich aus der förmlichen Umklammerung immer mehr befreien und Akzente setzen.

Das taten der Rückkehrer Maximilian Butze als geradezu aufblühender "Sechser" sowie Neuzugang Christian Becken, der auf der rechten Außenseite für den verletzten Florian Jakubzyk am Ball war, ebenfalls.

Ganz zu schweigen vom ehemaligen Arneburger Akteur Christian Nix. Der Abwehrspieler hat die Erwartungen, die zuvor in ihn gesetzt wurden, vollends bestätigt und so gut wie keinen Fehler gemacht.

In der zweiten Hälfte des Brandenburg-Spiels kamen Fabian Kretzschmann (zuvor Eintracht Mechau) und Norman Horak (Rot-Weiß Arneburg) zum Einsatz. Auch sie dokumentierten mit sehr engagierten Auftritten, dass es in den Reihen von Lok einen regelrechten Kampf um die Stammplätze gibt.

Das ist nur gut so und fördert sicherlich auch das Entstehen einer "Hackordnung", die es in jedem funktionierenden Team gibt.

Coach Schulze ist sich natürlich bewusst, dass noch ein Keeper geholt werden muss: "Das sind wir am Ball."



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Copyright © Volksstimme 2013
Dokument erstellt am 2012-07-24 04:20:22
Letzte Änderung am 2012-07-24 04:20:22

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