Newsticker
Damit hatten die Organisatoren des 17. Pfingstturniers des Tennisclubs (TC) Salzwedel nicht gerechnet. Geplant war ein Eintagesturnier, doch durch den einsetzenden Regen wurde nicht nur am Sonnabend... ... mehr
Fußball l Oebisfelde (jpi) Die Verbandsliga-B-Junioren des 1. FC Oebisfelde sind in die Woche der Spitzenspiele mit einem beachtenswerten Unentschieden gestartet... ... mehr
Am Donnerstag klingelte zunächst bei Dietrich Timm, später dann auch bei Jens Schulz das Telefon. Am anderen Ende der Leitung war Lutz Bierstedt, der keine frohe Botschaft zu verkünden hatte... ... mehr
Der FSV Heide Letzlingen zeigte sich von der Mittwoch-Niederlage in Genthin gut erholt und besiegte am Sonnabend auf eigenem Rasen Blau-Weiß Neuenhofe deutlich und auch in der Höhe verdient mit 5:1 (1... ... mehr
Im "kleinen Derby" haben sich der SV Eintracht Salzwedel II und die SG Eintracht Mechau II am Sonnabend in der Fußball-Kreisliga torlos getrennt. Mit dem Punkt besser leben konnten dabei die... ... mehr
Fußball-Landesligist SV Grün-Weiß Potzehne hat am Sonnabend einem weiteren Liga-Schwergewicht gehörig Paroli geboten. Auf eigenem Platz trennten sich die Potzehner vom Burger BC am Ende mit einem 2:2 ... ... mehr
Salzwedel l Mit einer fast verlustfreien Punktspielserie konnte sich der SSV 80 Gardelegen II mit großem Vorsprung die Meisterschaft in der 1. Tischtennis-Kreisklasse Süd sichern und hat damit auch... ... mehr
Salzwedel l (mda) l Auch in der 1. Fußball-Kreisklasse sind an diesem Wochenende fünf Nachholspiele angesetzt. Bereits am heutigen Sonnabend hat der FSV Heide Mieste die Landesklassen-Reserve des FSV... ... mehr
Schießeb l Salzwedel (tko/eb) Am Sonntag fanden am Landesleistungsstützpunkt Gölzau die Luftdruckmeisterschaften der Schüler statt. Seit Jahren sind sie von den Meisterschaften der "Großen"... ... mehr
Salzwedel (tko/eb) l Die von Steffen Scheler sowie Anke Witt betreute U15-Landesauswahl, mit der Gardelegenerin Marie-Sophie Hahn im Kader, von Sachsen-Anhalt belegte beim DFB-U15-Länderpokal in... ... mehr
Im Hanseat steigt am Sonnabend der Vorausscheid des 22. Local-Heroes-Wettbewerbes... weiterlesen
Großeinsatz der Feuerwehren und des Katas-trophenschutzes gestern in Badel. Eine Feldspritze löste... weiterlesen
Auch in Niendorf und Gehrendorf waren am Pfingstwochenende wieder viele Kinder, die Maienbräute... weiterlesen
Abschaffung der Kultur, Abschaffung der Hochschulen, Abschaffung von Förderungen jeglicher Art, was soll das werden. Was wollen unsere Politiker eigentlich bewirken? Vergraulen Investoren, vergraulen die Jugend und vergraulen Fachlräfte, denen man so hinterher schreit, wir brauchen sie. Ja wofür? Sollen die noch Geld mitbringen, damit sie hier arbeiten dürfen? Der Spruch: Ohne Moos , nichts los", gewinnt gerade an Bedeutung. Das Schlimme ist, unsere Betonköpfe treten irgendwann ab (bei der nächsten Wahl 100%) und hinterlassen ein ödes leeres Land, ohne es zu merken. Kaputtgespart!!!!
Zitat aus Artikel: "Auch die eigene Offenheit kann laut Studie zu mehr Akzeptanz führen: Geoutete Menschen berichteten demnach von weniger Diskriminierung als jene, die nicht offen mit ihrer Neigung umgingen. (dpa)" Das ist auch meine Erfahrung. Nachdem ich bis zum 55. Lebensjahr gebraucht habe, selbst zu meiner Transsexualität zu stehen und meine Angst zu überwinden, lebe ich völlig offen damit. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Meine Umwelt und selbst meine Familie akzeptieren mich so. Einer der Gründe, warum ich offen dazu stehe und sogar wesentliche Teile meiner Transition im Internet veröffentlicht habe ist, den Menschen zu zeigen, dass wir auch nur normale Menschen sind und keine Exoten. Nur der offene Umgang mit Homo- und Transsexualität kann für allgemeine Akzeptanz und Toleranz sorgen. Leider werden da aber von gesellschaftlicher und staatlicher Seite noch zu viele Hürden für uns aufgebaut, die auch diskriminierend sind. So zum Beispiel, dass keine gleichgeschlechtliche Ehe möglich ist oder man als Transsexueller erst als "psychisch gestört" (F64.0 – Geschlechtsidentitätsstörung) gelten muss, in einem so genannten Alltagstest (für bis zu 18 Monate leben im gefühlten Geschlecht mit falschen Papieren, ohne mögliche körperliche Anpassungen) den Beweiß antreten soll und die Änderung des Vornamens und des Geschlechts nur über Gericht erlangen kann, was bis zu 3.000,- Euro kosten kann. Andrea Süßenguth