Tischtennis l Magdeburg (ani) Die Oberliga-Herren des HSV Medizin schafften trotz einer 3:9-Niederlage beim Döbelner SV Vorwärts mit Platz sieben den erhofften und gewünschten Klassenerhalt.

Mit sechs Siegen gegen die Mannschaften ab Platz acht haben die Magdeburger den Klassenerhalt durchaus verdient. In Döbeln lief nicht alles nach Wunsch, denn alle drei Doppel zu Beginn des Spieles gingen verloren. Das Lushin/Luperdi als auch Mechau/Hinz unterlagen ihren Gegnern jeweils knapp 2:3, Wiegner/Sitnikow verloren ihr Spiel mit 1:3.

Auch die ersten drei Einzelspiele gingen nach Niederlagen von Luperdi (0:3), Lushin (2:3) und Wiegner (2:3) an den Gastgeber. Erst danach erspielten Mechau nach einem 0:2-Rückstand mit 3:2 und Sitnikow mit 3:1 die ersten beiden Punkte, bei einer 1:3 Niederlage von Hinz. Somit stand es bereits 7:2 für den Gastgeber.

In der zweiten Einzelrunde passierte dann nicht mehr viel. Ein Sieg durch Luperdi und zwei Niederlagen von Lushin und Mechau besiegelten die 3:9-Niederlage. Da aber Dresden beim Vorletzten Bautzen mit 1:9 unterlag, schafften die Mediziner in Ihrer ersten Oberligasaison den Klassenerhalt.

HSV Medizin: Lushin; Luperdi 1; Mechau 1; Wiegner; Sitnikow 1; Hinz