Magdeburg (vs/hm) l Nach enttäuschenden siebten Plätzen in Senftenberg und Berlin gewann die Traditionsmannschaft des 1. FC Magdeburg überzeugend das Hallenturnier in Aschersleben.

Im ersten Gruppenspiel gegen Motor Aschersleben gab es ein 5:1 (Tore: Röper, Fuchs, Halata, Thierau 2). Gegen Eintracht Winningen folgte ein 3:0 (Tore: D. Fuchs, S. Mewes 2). Im abschließenden Spiel gegen eine Ascherslebener Auswahl steuerte Damina Halata allein fünf Treffer zum 7:0-Erfolg bei. Die anderen beiden Treffer markierten Röper und Thierau.

Im Halbfinale machten die Magdeburger kurzen Prozess mit Walzwerk Hettstedt. Am Ende stand es 7:1, selbst Torhüter Christian Beer trug sich in die Torschützenliste ein (Tore: Röper, Beer, Thierau, Beyer und Halata 3)

Im Finale gegen den PSV Aschersleben wurde es nochmals spannend, stand es doch nach Ablauf der 12 Minuten 1:1. Ein Neunmeterschießen musste her und hier hatten die Blau-Weißen das bessere Ende für sich. Nach Treffern von Fuchs 3, Beyer und Röper sowie zwei von Christian Beer gehaltenen Neunmetern stand mit dem 5:4 der Turniersieg fest.

Während Martin Hoffmann nur zuschaute und Autogramme schrieb, wurde der im September seinen 70. feiernde Wolfgang "Paule" Seguin als bester Turnierspieler geehrt.

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