Magdeburg (su/hm) l Die Verbandsliga-Handballer des Post SV haben mit dem 33:27 (17:12)beim Schlusslicht Lok Oschersleben einen weiteren Schritt Richtung Sachsen-Anhalt-Liga gemacht. Bis zum 10:10 (20. Minute) sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel. Danach zog der Favorit im Tempo an und setzte sich zur Pause auf 17:12 ab. Im zweiten Abschnittverwaltete der Spitzenreiter aus Stadtfeld das Ergebnis, ließ sich auch nicht durch Ungleichbehandlungen seitens der Referees aus dem Konzept bringen. Jetzt fehlen Post nur noch zwei Zähler zum Aufstieg.

Post SV: Preuß, Scheibel - Schliephake 3, Fehn, Holt 1, Hoscher 1, Frank 4, Zunkel 11, Häberer 1, M. Denhardt 1, Sülflow 1, Fischer 3, Ch. Denhardt 7

Dagegen sind die Männer des FSV 1895 nach der 22:30-Niederlage in Glinde noch nicht endgültig im sicheren Hafen. Die Schaarschmidt-Truppe leistete sich nach einer ausgeglichenen Anfangsphase im späteren Spielverlauf zu vielen Fehlwürfe und technische Fehler, lag schon zur Pause mit 10:18 hinten.

FSV: Schröder, Weiss - Beckmann 5, Brecht 1, Daouda, Dietze, Mewes 5/2, Möhring 1) Özsoy, Parthey 3, Rösing 6/2, Splitt 1

TuS 1860 Magdeburg kassierte gegen Eiche Biederitz eine 23:27-Niederlage, hielt die Partie aber bis zur Halbzeitpause offen. In der ersten Halbzeit lagen die Gastgeber zumeist in Führung, kassierten erst mit dem Pausenzeichen den 12:12-Ausgleich. Zu Beginn des zweiten Abschnittes zogen die Biederitzer das Tempo an und setzten sich vorentscheidend auf 20:14 ab (44.).