Magdeburg (rsc). Auch wenn an den vergangenen Wochenenden sowie am heutigen Sonnabend in der Fußball-Stadtliga der Männer Nachholspiele stattfinden, den offiziellen Start in die Rückrunde gibt es erst am Sonnabend der kommenden Woche. Volksstimme-Redakteur Roland Schulz sprach mit Stadtliga-Staffelleiter Michael Fischer, der die Staffel erst seit einem halben Jahr anführt, über dessen Vorstellungen zum Ablauf der zweiten Halbserie.

Volksstimme: Was erwarten sie vom zweiten Saisonabschnitt?

Michael Fischer: Ich hoffe, dass die Zusammenarbeit mit den Vereinen und Vereinsverantwortlichen weiter so wunderbar klappt. Man muss wirklich sagen, dass der Informationsfluss fast reibungslos funktioniert. Zwar gibt es immer mal kleinere Probleme, doch die konnten bisher stets intern geklärt werden.

Volksstimme: Was wünschen Sie sich sportlicherseits.

Fischer: Einerseits, das sich das sportliche Niveau in der Liga verbessert. Da gibt es noch viel zu tun. Aber das ist ja kein neues Problem. Sehen Sie sich doch die Abstiegsentscheidungen in der Landesklasse der letzten vier Jahre an. Der jeweilige Magdeburger Stadtmeister musste stets wieder den Gang nach unten antreten. Andererseits hoffe ich, dass maximal eine Magdeburger Mannschaft aus der Landesklasse absteigt. Jeder Absteiger aus der Landesklasse reißt bekanntlich eine Mannschaft aus der Stadtliga mit nach unten in die 1. Stadtklasse.

Volksstimme: Wie sehen Sie die Entscheidungen in der Liga?

Fischer: Für mich sind die Roten Sterne am ausgeglichensten besetzt, daher sehe ich sie am Ende auch ganz vorn. Am Tabellenende ist für mich noch keine Entscheidung gefallen. Selbst den 1. FC Magdeburg III sehe ich noch nicht abgestiegen. Das Team hat viele Neuzugänge zu verzeichnen.