Die Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften in Leverkusen bildete für viele Nachwuchsleichtathleten des SC Magdeburg den Höhepunkt der Hallensaison. Insgesamt 14 Athleten und Athletinnen des SCM gingen am Wochenende am Rhein an den Start.

Leverkusen/Magdeburg. Lisa Jäsert startete über die 1 500 m. Sie qualifizierte sich mit einer Zeit von 4:36,52 min für das Finale. Dort erkämpfte sie sich, auch durch lautstarkes Anfeuern ihres Trainers Jürgen Eberding, die Bronzemedaille mit einer sehr guten Zeit von 4:26,76 min.

Auch die von Eik Ruddat betreute gemischte 4 x 200-m-Staffel konnte sich über eine sehr gute Platzierung freuen. Sie qualifizierte sich am ersten Tag in der Besetzung Leroy Balschuweit, Felix Gehne, Tom Behrendt und Kevin Manz einer Zeit von 1:30,18 sec für das B-Finale. Dort lief sie dann neue Bestleistung und das erste Mal unter 1:30,00 min., wurde mit einer Zeit von 1:29,93 min, Fünfte von 49 Staffeln.

Kurz davor ging die 3 x 1 000-m-Staffel mit dem Hallenser Tim Jurich, den Magdeburgern Ronny Heck und Oliver Vogel ins Rennen. Das Trio von Saale und Elbe bildete eine Startgemeinschaft und durfte sich mit einer Zeit von 7:15,48 min die Bronzemedaille umhängen lassen.

Josephine Hedderich, die am Samstag im Dreisprung startete, qualifizierte sich mit den ersten drei Sprüngen für den Endkampf. Sie sprang im fünften Versuch mit einer Weite von 11,90 m drei Zentimeter unter ihrer bisherige Bestleistung. Am Ende des Wettkampfes freute sie sich über den sechsten Platz.

Robert Fölsner startete im Diskuswerfen der männlichen Jugend A. Er konnte sich allerdings nicht für die letzten drei Versuche qualifizieren, konnte jedoch den Diskus auf eine Weite von 48,31 m schleudern, was für ihn Platz zehn bedeutete.

Auch ein zweiter Werfer ging für den SC Magdeburg an den Start - Sunny Michna. Er warf den Speer auf eine Weite von 56,12 m, was den elften Platz bedeutete.

Kristin Kirschke, die von Peter Bernhard trainiert wird, startete im Stabhochsprung. Sie überquerte die 3,45 m problemlos im ersten Versuch. Jedoch schaffte sie die nächste Höhe von 3,60 m dann nicht mehr. Am Ende sprang für sie Platz 15 heraus.

Susen Wiesner ging über die 60 m Hürden der weiblichen Jugend A an den Start. Sie er-lief sich im Vorlauf den dritten Platz mit einer Zeit von 9,18 sec, schied aber im Zwischenlauf mit einer Zeit von 9,24 sec aus.