Magdeburg (lbe). Mit Licht und Schatten im Turnierverlauf qualifizierten sich die B-Jugend-Handballer des SC Magdeburg für die Endrunde zur Norddeutschen Meisterschaft in zwei Wochen in Magdeburg.

Gegen Eintracht Hildesheim zeigte das Team von Christian Pöhler und Lars Becker in der ersten Hälfte eine fast fehler- lose Partie. Der Lohn war eine in dieser Höhe unerwartete Pausenführung von 21:9. Garant dafür war eine sattelfeste 6:0-Abwehr, die durch zahlreiche Ballgewinne glänzte. Am Ende fiel der Sieg mit 43:25 deutlich aus. Aufgrund der zweiten Niederlage von Hildesheim, zuvor unterlag man Hastedt mit 24:31, waren die Club-Jungen und der Hastedter TSV bereits für die Endrunde der Norddeutschen Meisterschaft in Magdeburg qualifiziert.

Im entscheidenden Spiel gegen den gastgebenden TSV ging es um den Sieg in dieser Vorrundenstaffel. Hier konnten die Elbestädter nicht mehr an die Leistung des vorherigen Spieles anknüpfen. Schnell lagen die Magdeburger mit 1:4 im Hintertreffen und liefen fortan einem Rückstand hinterher. Bis zum 9:11 (19.) war die Begegnung noch offen, doch vier Treffer in Folge von Hastedt zum 9:15 ließen die Hoffnung auf eine Wende in diesem Spiel sinken. Zwar konnte Vincent Sohmann durch Siebenmeter zur Pause auf 10:15 verkürzen, doch Hastedt ließ sich auch im zweiten Abschnitt nicht mehr von der Siegerstraße abbringen und gewann am Ende verdient 30:23.

SCM: Hendrich, Stemmler, Gleß – Glabisch 10, Tiede 11, Sohmann 8, Wilke 1, Gräfe 13, Ackermann 7, Saul 4, Stiebler 3, Koch 2, Weiß 3, Krechel 3.