Stadtfeld. ( jsi ) Nach einer bis zur 45. Minute hart umkämpften, aber trotzdem fairen Partie, unterlag Verbandsligist Post SV dem Oberligisten SG Lok Schönebeck im HVSA-Pokal-Viertelfinale mit 27 : 33 ( 18 : 18 ) Toren.

Die Vorzeichen für dieses Spiel waren klar. Post als Außenseiter konnte unbefangen in dieses Spiel gehen und hatte nichts zu verlieren. Doch zu Beginn der Partie konnte man bei einigen Stadtfeldern Nervosität und Respekt vor dem Gegner erkennen. Nach der schnellen Gästeführung ( 0 : 4 / 3. Minute ) nahmen die Postler eine frühe Auszeit. Die Ansprache des Trainers zeigte Wirkung. Tor um Tor kämpften sich die Magdeburger heran, konnten kurz vor der Pause sogar ausgleichen ( 9 : 12 / 16. ; 12 : 13, / 20. ; 16 : 16 / 27. ). In dieser Phase des Spiels zeigte Mittelmann Steffen Fehn Übersicht und führte seine Mannschaft mit guten Spielkombinationen bis zum 18 : 18-Pausenstand heran. Das Spiel war wieder offen.

Die zweite Hälfte begann für die Postler besser. Durch einzelne Fehler der Schönebecker und dem konzentrierten Spiel der Magdeburger gingen die Stadtfelder mit zwei Toren ( 20 : 18 / 33. ) in Führung. Bis zur 45. Minute konnten die Gastgeber ständig ein bis zwei Tore vorlegen. Unnötige Zeitstrafen und Fehler im Angriffsspiel der Postler nutzten dann die Gäste eiskalt aus und zogen bis zur 55. Minute, als Post kein einziges Tor gelang, auf ein 25 : 30 davon. Das Spiel war entschieden.

Post SV : Braatz, Scheibe – Köllner 2, Jordan 3, Fehn 2, Meister, Seel, Zunkel 5 / 3, Krause, Dehnhardt 3, Kuschel, Sülflow 6, Schmalz 6.