Stadtfeld ( rsc ). " Es war eine gelungene Veranstaltung. Selbst der Zuschauerzuspruch war in diesem Jahr enorm. Mit Roter Stern Sudenburg gab es zudem einen verdienten Sieger, der in allen Belangen, dies sowohl spielerisch, vom Auftreten her und auch disziplinarisch überlegen war. " So lautete das Fazit von Wolfgang Blankenburg, seines Zeichens verantwortlicher Wettkampfrichter des gastgebenden Stadtfachverbandes Fußball nach der Endrunde der Hallenstadtmeisterschaft der Männer am vergangenen Sonntag in der Sporthalle der BbS Eike von Repgow an der Albert-Vater-Straße.

Die Sterne, die im gesamten Turnierverlauf in allen vier Spielen das Parkett als Sieger verließen und ohne Gegentor blieben, verwiesen den Außenseiter SV Arminia II aus der 1. Stadtklasse sowie die Stadtligisten Germania Olvenstedt II, VfB Ottersleben II und ESV Lok Südost auf die Plätze.

Negativ fiel der ESV Lok auf, der im Turnier durchgereicht wurde und die Ursachen der Niederlagen stets bei anderen suchte, nicht zur Siegerehrung erschien. Die Lok-Kicker waren es schließlich auch, die stets als einzige mit den Entscheidungen der Schiedsrichter Felix-Benjamin Schwermer und Christian Naujoks haderten.