Magdeburg (hma) l Mario Middendorf (33) hat in seiner noch relativ jungen Trainerkarriere bei den Männern 1. FC Magdeburg schon einiges erlebt, ja durchgemacht.
In der Saison 2008/2009 startete der gebürtige Burger als Co-Trainer an der Seite von Andrzej Wojcik erstmals mit der U 23 in das Abenteuer Oberliga, stieg ab und führte die neuformierte Mannschaft erneut in die 5. Liga, wechselte dann aber als Co-Trainer von Ruud Kaiser eine Etage höher in die Regionalliga. Seit dem Sommer zeichnet Mario Middendorf nun gemeinsam mit Co-Trainer René Schulze wieder verantwortlich für die U 23.
Nachfolgend ergänzt der Sportwissenschaftler vorgegebene Halbsätze:
Das Thema Oberligaaufstieg ist für uns aktuell keine Vorgabe, kein Ziel. Natürlich kann man mittelfristig mit der Verbandsliga keinen Blumentopf gewinnen. Die 6. Liga ist für junge ambitionierte Leute nun mal kein Anreiz. Doch wichtig ist es erst einmal, die erste Mannschaft zu stabilisieren, damit es überhaupt Sinn macht, die Oberliga anzustreben. Ich denke, wenn das Flaggschiff leck geschlagen ist, laufen die Beiboote auch nicht rund.
Die jeweiligen Regionalliga-Trainer sind natürlich wichtige Ansprechpartner für mich. Wolfgang Sandhowe schickte sicherlich aus eigenem Erleben immer viele Leute runter. Er wollte, dass diese den Rhythmus beibehalten, Spielpraxis sammeln. So kamen schon mal sieben, acht Regionalliga-Akteure in einem Spiel in der Zweiten zum Einsatz.
Ronny Thielemann als neuer verantwortlicher Trainer will sicherlich weniger Unruhe im Kader. Ich kann nur sagen, ich bin nicht böse, wenn ich niemanden von oben bekomme, bin aber auch nicht unglücklich, wenn es plötzlich acht sind.
Führungsspieler sind wichtig, weil man immer einen Leader in der Mannschaft braucht, insbesondere in der U 23. Deumelandt und Weiß sind das jetzt, mit denen stehe ich natürlich im engen Dialog.
Ewige Talente sollte es auch in einer zweiten Mannschaft eigentlich nicht geben. Irgendwann muss man den Absprung schaffen, so oder so. Andererseits braucht man einen Platzhirsch in der Zweiten, so wie das zum Beispiel jetzt "Zecke" Neuendorf bei Herthas U 23 ist. Das ist natürlich eine andere Liga. Vor zwei Jahren war das bei uns Dürstel.
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Dabei liegt die Lösung doch auf der Hand.Ein rechtzeitig angemeldetes Dorffest und die Sache hätte sich erledigt.Lernt man doch schon im Physikunterricht...wo Einer ist kann kein anderer sein....
Ich kann mich der Meinung von Herrn Müller nur anschließen. Der Begriff Arena für eine Sporthalle ist doch arg übertrieben. Bode-Sporthalle scheint mir da besser geeignet, denn die Bode gehört zu Oschersleben und ist ja nicht weit weg. Das der Vorschlag der Bewos an erster Stelle landet gibt mir zu denken. Vielleicht ist auch eine Kombination zur BEWOS-Sporthalle überlegenswert.
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