Stendal (fko) l Völlig unterschiedlich spielten die beiden ostaltmärkischen Mannschaften die Hinrunde in der Tischtennis-Bezirksliga.

Mit 11:7 Punkten steht die Reserve des TuS Schwarz-Weiß Bismark auf einem guten fünften Platz. Das Team verließ fünfmal als Sieger die Halle. Bei drei Niederlagen steht auch ein Unentschieden in der Bilanz.

Mit Jörg Otto, der in der Vorsaison noch in der ersten Bismarker Mannschaft spielte, haben die Bismarker einen Spitzenmann in den Reihen. Otto hatte ein Punktverhältnis von 10:4 und rangiert damit in der Einzelrangliste auf dem dritten Platz.

Ganz anders sieht die Lage beim TTC Lok Altmark Stendal aus. Die Kreisstädter stehen mit 2:16 Punkten auf Rang neun. Das ist ein Abstiegsplatz. Die Gründe liegen auf der Hand. Die Stendaler verloren acht der neun Spiele. Nur gegen den Tabellenletzten Stahl Magdeburg (noch ohne Punktgewinn) gab es einen Sieg, und der fiel mit 15:0 klar aus.

Auffallend bei den Stendalern ist, dass sie mit Matthias Giesecke und Philipp Bauer ein sehr starkes oberes Paarkreuz besitzen. Beide haben eine hervorragende positive Bilanz. Dahinter klafft allerdings eine Lücke, die es zu schließen gilt. Das wollen die Stendaler mit Neuzugang Malte Preißler, der an Nummer fünf gemeldet ist.

Am Sonnabend haben die Lok-Akteure bereits ihr erstes Spiel nach der Winterpause. Zu Gast ist Eintracht Ebendorf. Diese Partie wird von 17.30 Uhr auf 14 Uhr vorverlegt. Fehlen wird bei Stendal Christian Wyrembek, dafür soll Sebastian Stegmann einspringen. Der TuS Bismark II empfängt Medizin Magdeburg II (Sonnabend, 17.30 Uhr).