231 Starter aus 16 Vereinen haben am Sonntag beim 13. Grete-Minde-Turnier im Judo teilgenommen. Die jungen Kampfsportler kamen aus Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Berlin und Brandenburg.

Tangermünde l Das Tangermünder Sportzentrum glich am Sonntag einem Kampftempel. Mit Betreuern, Eltern und Startern war die Halle prall gefüllt.

Der TSV Tangermünde hatte als Gastgeber wieder alles prima vorbereitet. Bei der Durchführung der Wettkämpfe standen genügend Helfer aus dem Verein zur Verfügung. Gekämpft wurde durch die große Anzahl der Teilnehmer auf fünf Matten, so das der Wettkampf zügig über die Bühne ging.

Wie stark die Konkurrenz besonders für die Altmärker war, zeigt auch, dass alle größeren Titel nach Berlin oder Brandenburg gingen.

Bester Techniker wurde Frederik Kroppenstedt (BC Samurai Berlin). Als beste Technikerin zeichnete der Veranstalter Nele Noack (Budokan Brandenburg) aus. Die Ehrung als bester Nachwuchstechniker bekam Elija Märkt (BC Samurai Berlin). Die Mannschaftswertung gewann mit 171 Punkten Budokan Brandenburg. Danach folgte BC Samurai (168 Punkte). Gastgeber TSV Tangermu¨nde (103) holte Bronze. Sehr stark präsentierte sich auch der westaltmärkische PSV Gardelegen, der mit 98 Punkten Vierter wurde. Weitere Platzierungen:

5. Judo Club Halle 90 Punkte

6. FSV Magdeburg 75 Punkte

7. 1. Schönebecker Judoclub 64 Punkte

8. SV 04 Rohrberg 46 Punkte

9. Stendaler Judoverein 39 Punkte

9. SV Blau-Weiß Perleberg 39 Punkte

11. SV Blau Weiß Schollene 37 Punkte

12. SV Gru¨n Weiß Wittenberg 29 Punkte

13. SG Blau-Weiß Gerwisch 27 Punkte

14 TV-Jahn Wolfsburg 19 Punkte

15. Judo Club Burg 17 Punkte

16. Judo Club Rathenow 10 Punkte

 

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