Volksstimme: Die Leistung Ihrer Mannschaft zu Beginn des Spiel dürfte Ihnen als HSG-Trainer überhaupt nicht geschmeckt haben.

Marco Podas: Das ist richtig. Die erste Hälfte von Halbzeit eins haben wir regelrecht verschlafen. Wir waren unkonzentriert, der Kontrahent allerdings auch gut eingestellt. Danach hätte man mit einem am Ende so klaren Sieg für uns überhaupt nicht rechnen können.

In der Folge hat sich die Mannschaft gefangen. Lag es besonders auch an Torwart Stefan Mager?

Stefan hat uns schon im letzten Auswärtsspiel in Ilsenburg den Sieg beschert. Heute hat er nahtlos daran angeknüpft. Er entwickelt sich offenbar zum Ilsenburg-Schreckgespenst.

Das Team ist jetzt Dritter. Gibt es ein konkretes, eventuell neues Saisonziel?

Nein, wir behalten die Füße auf dem Boden und schauen von Spiel zu Spiel. Eine konkrete Platzierung als Ziel gibt es nicht.