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Blankenburg/Stendal (wse) l Eine kleine Abordnung von Sportlern der Leichtathletik-Gemeinschaft Altmark (LGA) haben sich am Wochenende am 17. Harzer Seniorensportfest in Blankenburg beteiligt. Im Nordharz, besonders in Halberstadt, gibt es eine sehr rege, vielfältige und erfolgreiche Leichtathletikszene. Dadurch war gesichert, dass auch dieses Sportfest eine gute Qualität aufwies.
Die Altmärker machten dabei zumeist eine gute Figur und konnten zahlreiche vordere Platzierungen belegen.
So zum Beispiel Michael Knipp vom Polizeisportverein Gardelegen. Knipp holte sich in der Senioren-Altersklasse M 40 praktisch die gesamte Medaillenpalette. Im Weitsprung fehlte ein Zentimeter an der Weite von genau fünf Metern. Die erreichten 4,99 Meter reichten dem Westaltmärker jedoch für den dritten Platz. Silber gab es für ihn im Kugelstoßen, wo er auf eine Weite von 10,24 Meter kam. Den ersten Platz erreichte der vielseitige Gardelegener schließlich im Sprint über 100 Meter, wo er auf eine Zeit von 12,86 Sekunden kam.
In der Konkurrenz der Altersklasse M 60 beteiligte sich Werner Hamacher (Stendaler LV) an der Speerwurfkonkurrenz und schloss sie mit einer Weite von 28,61 Meter und dem zweiten Rang ab.
Sigrun Lazik (Stendaler LV) beteiligte sich an Wettkämpfen in der Altersklasse W 50, und das mit förmlich durchschlagendem Erfolg. Auch sie unterstrich ihre Vielseitigkeit.
Im Weitsprung (3,94 Meter), Im Kugelstoßen (9,12 Meter) und im Speerwurf (27,31 Meter) eroberte die Altmärkerin jeweils die Spitzenplätze. Das Besondere daran: Im Kugelstoßen und mit dem Speer ließ sie auch der Konkurrenz in den Altersklassen W 30 und W 40 keine Chance. Beim Speerwurf hatte sie vor der Zweiten sogar über neun Meter Vorsprung.
Christine Schlieker (W 60) und Lotti Borghardt (W 70), beide ebenfalls der LG Altmark zugehörig, beteiligten sich ebenfalls an mehreren Wettkämpfen und erreichten sowohl über 100 Meter als auch im Speerwurf jeweils Top-Platzierungen.
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Frau von Beverfoerde kann man nur zustimmen und ihr für ihre konsequente Haltung Respekt zollen! Wer so naiv ist zu glauben, die Einführung der "Homo-Ehe" werde keinen Einfluss auf die traditionelle Ehe haben, sollte sich einmal anhören, was Homosexuellen-Aktivisten wie die Russlandkorrespondentin von U.S. News & World Report, Masha Gessen, ganz offen sagen: Die "Homo-Ehe" sei eine Lüge, um die Ehe zu zerstören, so konnte man neulich in einem Radiointerview von ihr hören. Boris Dittrich, ehemaliger holländischer Abgeordneter und Leiter der Interessenvertretung des Lesbian Gay Bisexual & Transsexual Rights Program der Organisation Human Rights Watch, sagte vor kurzem in einem Interview, dass man nach der Einführung der "Homo-Ehe" in den Niederlanden dort jetzt über die Mehrehe diskutiere. Es werde allerdings noch einige Jahre dauern, bis die Öffentlichkeit für "den Anfang von etwas völlig Neuem" bereit sei, so Dittrich. Die eingetragene Lebenspartnerschaft sei nur der erste Schritt eines größeren Plans gewesen. Die Medien gaukeln uns die "Schöne Neue Welt" der Regenbogenfamilien vor, während im Hintergrund an einer Umgestaltung der Gesellschaft gearbeitet wird, bei der uns noch Hören und Sehen vergehen wird. Die "Homo-Ehe" ist erst der Anfang, die Abschaffung des Inzucht-Verbots und die Einführung der polyamourösen Mehr-Ehe werden folgen. Wenn die Gesellschaft dann soweit ist, wird man sich an die Legalisierung der Pädophilie wagen, wie es MdB Volker Beck ja vor Jahren bereits forderte. Das kann man heute alles nachlesen, wenn man bereit ist, hinter die Kulissen zu schauen und die Dinge konsequent zu Ende zu denken.
Bullerjahn und Hasselhoff wollen Gegenvorschläge? Wie wäre es denn, wenn alle Beamten alle Abgaben nach ihren Bezügen berechnt, genau alle anderen auch , einzahlen? Die Pensionsberechtigung erst ab 67 und nach allgemein üblichen Schema berechnet. Diäten werden halbiert. Das gäbe ein Geschrei, aber gaaaanz viel Geld.