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Tischtennis Mehrere Wettkampfklassen an zwei Tagen am Start


Veränderungen beim Burgcup des TSV Tangermünde

07.08.2012 04:17 Uhr |




Edward Rogowski ist Abteilungsleiter Tischtennis beim TSV Tangermünde.

Edward Rogowski ist Abteilungsleiter Tischtennis beim TSV Tangermünde. | Foto: Frank Kowar Edward Rogowski ist Abteilungsleiter Tischtennis beim TSV Tangermünde. | Foto: Frank Kowar

Tangermünde (fko) l Der TSV Tangermünde richtet auch in diesem Jahr den Burgcup im Tischtennis aus.

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Termin ist der 25. und 26. August. Gespielt wird im Sportzentrum Tangermünde. Es ist ein Zweier-Mannschaftsturnier im Modus zwei Einzel und ein Doppel. Das Spiel endet mit dem zweiten Siegpunkt für eine Mannschaft.

Das Startgeld pro Person beträgt für Erwachsene 10 Euro und für Kinder je 5 Euro. In dem Startgeld sind ein Getränk und Essen enthalten.

Es handelt sich um ein Einladungsturnier. Aber im Gegensatz zu den Vorjahren gibt es 2012 einige Veränderungen. Das Turnier wird bei der dritten Auflage in mehreren Wettkampfklassen ausgetragen

Am Sonnabend (25. August) beginnt um 11 Uhr der Wettkampf mit den Spielen der Verbands- und Landesliga. Außerdem sind Teams der Bezirksklasse, Kreisober- und Kreisliga aktiv. Auch ein Damenturnier ist vorgesehen (Damen auf Kreisebene in Herrenmannschaften). Auch im Nachwuchsbereich finden in verschiedenen Altersklassen Turniere statt.

Am Sonntag (26. August, Beginn um 9 Uhr) spielen Teams der 1. Kreisklasse 2. Kreisklasse und 3. Kreisklasse. Zudem sind Schüler bis 12 Jahre (ohne Meldung für den Spielbetrieb Kreis Stendal) gefragt. Die Tischtennis-Abteilung des TSV Tangermünde möchte den Burgcup zu einer dauerhaften Veranstaltung etablieren. Im nächsten Jahr soll der IV. Burgcup am dritten August-Wochenende ausgetragen werden.



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Copyright © Volksstimme 2013
Dokument erstellt am 2012-08-07 04:17:06
Letzte Änderung am 2012-08-07 04:17:06

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Baustellenarbeiten und öffentlich vergebene Arbeiten ? Ausreden ohne Ende und immer wieder neue . Nein ! Kümmern muß man sich und vielleicht auch mal einigen beteiligten Firmen ganz deutlich sagen und zeigen , dass Ausreden NICHT finanziert werden können . Hier zeigt sich wieder ganz deutlcih : auch diese Baustellen könnten zwei Jahre dauern. Bestes noch nachvollziehbares Beispiel ist doch die Brücke über den Ring Olvenstedter Graseweg / Hindisburger Strasse. Dort ruhte der Bau immer wieder. Und das nach manchmal nur zwei Tage Arbeit in der Woche . Teilweise standen dort nur 3 - 4 Bauarbeiter " rum " . Dann wieder mal 3 4 Wochen absolute Stille. Aber in den Medien fast alle 14 Tage " Ausreden mit dem WARUM " es nicht geht. Jeder private Bauherr wäre bei solchen Bauarbeiten - Baufortschritten bereits Pleite bzw. hätte andere Firmen beauftragt. Aber öff. Dienst ? Wenn Du nicht mehr weiterweist - bilde einen Arbeitskreis !

von ilch49 am 25.05.2013, 12:45 Uhr

Neubaustrecken haben mit den neuen Preisen nichts zu tun, die werden zu 90% vom Bund gefördert.

von Ditmar am 24.05.2013, 18:16 Uhr

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