Ein hochkarätiges Hallenfußballturnier um den Allianz-Pokal wurde am vergangenen Sonnabend von den D-Junioren des FC Jübar/Bornsen in der Beetzendofer Sporthalle ausgerichtet. Dabei glänzten vor allem die technisch starken Teams aus Niedersachsen.

Beetzendorf l Da haben die Organisatoren um Gerald Schulz wieder ein Hallenfußballturnier der Extraklasse auf die Beide gestellt. Schon allein das Starterfeld mit dem 1. FC Lok Stendal, dem 1. FC Magdeburg oder auch VfL Lüneburg ließ auf tollen Budenzauber hoffen.

Und alle Beteiligten wurden nicht enttäuscht. Klare Sieger wurden am Ende die beiden Mannschaften vom VfL Lüneburg. Beide Vertretungen waren mit Abstand die stärksten und konnten sich während des Turnierverlaufes noch weiter steigern.

Der Gastgeber vom FC Jübar/Bornsen spielte zunächst ebenfalls gut mit, holte gleich zu Beginn einen klaren 2:0-Erfolg gegen den SV Reislingen-Neuhaus, hatte zum Abschluss dann jedoch mit Konditions- und Motivationsproblemen zu kämpfen. "Dies war sicherlich auch dem dünnen Kader geschuldet, da wir nur mit zwei Wechselspielern antgetreten sind. Auf jeden Fall sollten die Jungs was gelernt haben, um dieses in der Zukunft anzuwenden", so das Fazit von Trainer und Turnier-Organisator Gerald Schulz. Der FC Landete schließlich auf dem sechsten Platz (7 Punkte, 10:24-Tore). Der ostaltmärkische 1. FC Lok Stendal freute sich indes mit sieben Zählern (10:16-Tore) über Turnierrang fünf.

Bennet Böttcher in der Mannschaft des Tages

Gespielt wurde im Modus "Jeder gegen Jeden" mit einer Spielzeit von einmal zehn Minuten. Da aber sogar acht Teams am Start waren, stand den Teilnehmern ein echtes Mammut-Turnier bevor. Das dauerte dann auch gute fünfeinhalb Stunden. Das Fazit war jedoch durchweg positiv.

Zum besten Torschützen avancierte Silas Löhnig (Heesseler SV), der es auf acht Tore brachte. In die Mannschaft des Tages wurden als Torwart Quentin Stehr (SV Reislingen-Neuhaus), als Verteidiger Damian Schon (VfL Lüneburg) und als Angreifer Alessandro Chodol (SV Reislingen-Neuhaus), Tom Lampe (1. FC Lok Stendal) und Bennet Böttcher (FC Jübar/Bornsen) von den Trainern und Betreuern gewählt.

 

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