Der 34. Neujahrslauf, der von der Lauf- und Wandergruppe des SV Eintracht Salzwedel veranstaltet wurde, war wieder einmal ein voller Erfolg.

Salzwedel l Auch wenn in diesem Jahr "nur" 129 Läuferinnen und Läufer ins Ziel gekommen sind, freuten sich die Organisatoren um Judith Matzka dennoch über die Resonanz: "Das ist zwar noch keine Rekordbeteiligung, aber mit dem Ergebnis sind wir recht zufrieden, zumal auch die Zeiten recht ansprechend sind", erklärte sie nach der Veranstaltung.

Ein Teilnehmer sorgte gleich zu Beginn des Laufes für einen kleinen Lacher. Elia Gohr von den Triathlonfüchsen Osterburg verpasste den Start. Es waren bereits alle Läufer auf der Strecke, da kam Gohr erst zur Startlinie und nahm anschließend die 10000 Meter unter Füße. Runde für Runde holte er die anderen Läufer ein und kam nach 44:30 Minuten als guter Siebter ins Ziel.

Gleich in der ersten 180 Gradkurve stürzte der spätere 10 Kilometer-Sieger Christoph Rodewohl (Salzwedel). Recht doll vom Sturz an den Knien gekennzeichnet, ließ er sich nicht beirren und lief in einer Zeit von 36:47 Minuten über die Ziellinie. Sein Bruder Simon kam ohne Blessuren als Erster über die 5 Kilometer in den Start-Ziel-Bereich. Er brauchte dafür nur 18:34 Minuten. Ebenfalls recht flink (1500 Meter) und in kurzen Sachen unterwegs, war Marcel Müller (IGAS Wendland). Nach 6:09 Minuten stoppte seine Zeit.

Den Bambinilauf über 500 Meter gewann Katharina Schellenberg aus Salzwedel. Dies war für die junge Starterin jedoch erst nur eine Aufwärmrunde. Anschließend ging es für sie noch auf die 5000 Meter-Strecke. In 27:56 Minuten erreichte die Salzwedelerin das Ziel. Eine ganz tolle Leistung der jungen Läuferin.

   

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