Arendsee. Der Yachtclub Bitterfeld richtete am Wochenende die Landesmeisterschaft für Nachwuchssegler aus. 29 Nachwuchssportler segelten in der Bootsklasse Optimist B um den Titel. Sowohl der Seglerclub Arendsee (SCA) als auch der Arendseer Regattaverein (ARV) hatten ihre Junioren gemeldet. Fünf Wettfahrten wurden auf der Gotsche, einem gefluteten Tagebau, absolviert. Die Bedingungen vor Ort waren optimal. Landesmeister wurde der heimische Segler Thore Thoma.
Mit zwei ersten, einem zweiten und einem dritten Rang gelang ihm der Sprung auf das oberste Podest. Zweiter im Klassement wurde Richard von Velsen-Zerweck (ARV). Er brachte die gleichen Ergebnisse wie der Erstplatzierte in die Wertung, überquerte beim letzten Lauf allerdings als Achter den Zielstrich und nutzte diesen als Streicher. Da Thoma aber einen vierten Rang streichen ließ, hatte er die besseren Karten bei der Verteilung des Landesmeistertitels.
"Schade, dass es mit dem ganz großen Wurf nicht geklappt hat", freute sich Trainer Florian Stock trotzdem über das Abschneiden seines Schützlings. Stock leitet mit Stefan Seifert und Erik Weber die Junioren an. Daher haben die drei Übungsleiter einen ebenso großen Anteil am Abschneiden der gesamten ARV-Abordnung. Dritte wurde Ulrike Pflanzgraf von der Seglervereinigung Pegnitz. Leonard Stock (ARV) landete auf Rang sechs, Nils Hansen (ARV) auf Platz neun, Cornelius Falkus (SCA) auf Rang zwölf und Florian Weber (ARV) auf Platz 13. Auf den weiteren Rängen landeten: 17. Moritz Hellrich (ARV), 20. Inken Hahner (ARV), 21. Andreas Roth (ARV), 25. Tristan Richter (ARV). "Wir hatten acht Boote am Start. Alle sind in ihren Verhältnissen gefahren. Wir sind sehr zufrieden mit dem Abschneiden unserer Kinder", sagte Stock nach dem Wettkampf.
Für Andreas Roth war es hingegen die letzte Opti B-Regatta. "Er ist mittlerweile 15 Jahre und hat aufgrund seines Gewichtes keine Chance mehr, ganz vorne im Feld zu landen, und gerade, wenn so wenig Wind herrscht wie bei der Landesmeisterschaft. Er steigt im kommenden Jahr auf die nächst höhere Bootsklasse, den Piraten, um", erklärte der Trainer abschließend.
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Hier in Deutschland muß der Polizist nachweisen, dass sein Handeln "gerechtfertigt " war. NEIN ,falscch - der Täter muß nachweisen ,dass das Handeln der Ordnungsorgane nicht gerechtfertigt war. Bsp. USA: wer dort Polizisten angreift oder verletzt wird über ein Sofortgericht ohne viel Federlesen für ein Jahr eingebuchtet. Und hier in Deutschland Bsp. Demos sind sogar Politiker dabei wenn es um Gewalt,Zerstörung,Vandalismus,Angriffe auf die Polizei geht.Bestes Beispiel Gorleben - jedes Jahr.Wenn ich das machen würde wäre ich für Jahre weggesperrt !
völliger Schwachsinn der Tunnel ist völlig ok und es wird auch zeit das Oschersleben nicht immer "2 geteilt" ist es nervt, so oft wie man vor den Schranken steht !!! Sollten dann aber die Bahnübergänge Fabrikstraße und Anderslebener Straße geschlossen werden gibt es nur noch einen weiteren Bahnübergang was für Oschersleben zu wenig ist. Man müsste mind. 1 weitere Möglichkeit lassen für Notfälle. man weiß ja nie .....
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